Herzlich willkommen in St. Ägidius Hirschau!

Maskentragen im Gottesdienst

Erfreulicherweise konnte aufgrund der positiven Entwicklung der Pandemie die Verpflichtung zum Tragen einer Maske während des Gottesdienstes seit Mai aufgehoben werden.

Dennoch bitten wir insbesondere im Interesse vulnerabler, aber auch aller anderen Gottesdienstbesucher dringend darum, auch weiterhin während des gesamten Gottesdienstes eine Maske zu tragen. Vielen Dank!

 

Neues Leitungsteam von St. Ägidius

Von der "Pastoralen Ansprechperson" zur "Kontaktperson"

Liebe Mitglieder der Kirchengemeinde St. Ägidius, liebe Hirschauerinnen und Hirschauer, 

viele Jahre war ich nun "Pastorale Ansprechperson" für die katholische Kirchengemeinde in Hirschau. Dies war ich immer mit sehr viel Freude. Die Tätigkeit der Pastoralen Ansprechperson in der Vielfältigkeit ihrer Aufgaben hat mir Spaß gemacht und war für mich Berufung. Die Aufgabenfelder waren sehr unterschiedlich. Allem voran war es natürlich die Begleitung der Menschen in verschiedenen Situationen – ob im Alltag, am Lebensende oder bei anderen Wendepunkten des Lebens. Diese Begleitung lag mir immer besonders am Herzen. Einen großen Teil nahm die Verwaltung der Kirchengemeinde ein – zum einen die Personalverwaltung, aber auch die Verwaltung der Liegenschaften und der dazugehörigen Baumaßnahmen und das aktuelle Verwaltungsgeschäft. Die Begleitung des Kirchengemeinderates in der Aufgabe der Leitung der Gemeinde und die Begleitung der Gruppierungen vor Ort – ganz besonders dort, wo es gerade nicht so rund lief – und im speziellen die Begleitung der Jugendarbeit und des Kindergottesdienstteams gehörten bislang ebenso zu meinen Aufgaben wie der Erhalt und der Ausbau unserer ökumenischen Beziehung zu unserer Schwestergemeinde hier vor Ort. Auch dies war mir ein Herzensanliegen all die Jahre. Nach der Geburt unserer jüngsten Tochter habe ich nicht mehr regelmäßig in St. Johannes gepredigt und auch die Begleitung der Jugendarbeit in St. Johannes gab ich ab. Dafür bekam ich aber einen festen Anteil an Schulunterricht. Der Religionsunterricht am Technischen Gymnasium und inzwischen auch an der Abteilung für Gesundheit an der Gewerblichen Schule Tübingen waren für mich immer ein schöner und wertvoller Ausgleich zur Gemeindearbeit. Den Glauben noch einmal aus der Perspektive Jugendlicher und junger Erwachsener zu betrachten, darüber nachzudenken und darüber auch Wissen zu vermitteln, ist mir inzwischen ein großes Anliegen. Durch die Begleitung der Menschen hier vor Ort habe ich Beziehungen knüpfen können und viele schöne und sehr wertvolle Kontakte bekommen. Dies ist und war für mich ein großes Geschenk, das ich nie missen möchte.

Der Personalmangel in unserer Kirche macht es nun notwendig, dass Arbeitsfelder verlagert, verringert oder sogar aufgegeben werden. Seit 1. Mai begleite ich nun nicht mehr nur die Kirchengemeinde St. Ägidius in Hirschau, sondern auch die katholische Kirchengemeinde St. Pankratius in Bühl. Leider kann deshalb die Begleitung nicht mehr mit derselben Intensität wie bisher als "Pastorale Ansprechperson" stattfinden. Dennoch möchte ich für beide Gemeinden als "Kontaktperson" greifbar sein und mit den Menschen vor Ort gemeinsam den christlichen Glauben leben. Darauf freue ich mich!                                                                                                                          

Gabriele Lutz

 

Ein neues "Leitungsteam" für St. Ägidius

Dieser Paradigmenwechsel in der Leitung der Kirchengemeinde macht es notwendig, die Verantwortung auf eine breite und ehrenamtliche Basis zu stellen. Schon immer war der Kirchengemeinderat das demokratisch durch die Mitglieder der Kirchengemeinde legitimierte Gremium, das zusammen mit dem Pfarrer die Leitung der Kirchengemeinde wahrnimmt. Aus seiner Mitte heraus haben wir uns dazu bereiterklärt, die anstehende Veränderung als Chance zu größerer Partizipation der Laien an der Gemeindeleitung zu begreifen. Wir werden diese Aufgabe freilich nur in guter, fruchtbringender Weise erfüllen können, wenn wir darin durch Sie alle als Gemeindemitglieder unterstützt werden. Insbesondere kommt es jetzt darauf an, für die verschiedensten Gruppierungen und Aktivitäten unserer Gemeinde Verantwortliche zu finden. Wie lebendig unsere Kirchengemeinde bleibt, liegt jetzt an uns allen - jetzt ist die Gelegenheit, unsere Gemeinschaft selbst in die Hand zu nehmen! Wir freuen uns dabei auf einen durch Gottes Geist begleiteten Weg zusammen mit Ihnen!

Doris Lorenz, Stefanie Wahle-Hohloch, Stefan Ihli

 

Engagiertentreffen

Am Dienstag, den 17. Mai 2022, laden wir als Dank und Anerkennung zum Treffen aller Engagierten von St. Ägidius ein. Wir beginnen mit einem gemeinsamen Gottesdienst um 18.30 Uhr in St. Ägidius. Nach einem Umtrunk werden wir miteinander lachen – der Travestiekünstler Michael Panzer alias "Elfriede Schäufele" wird uns dazu Anlass geben. Wir freuen uns auf einen schönen gemeinsamen Abend!

 

Gebet für den Frieden

Angesichts der dramatischen Ereignisse in der Ukraine möchten wir Sie einladen, für den Frieden zu beten. Vielleicht können und mögen Sie täglich um 12 Uhr beim Glockenläuten kurz innehalten und um Frieden beten.

In der St. Ägidiuskirche finden Sie beim "Kreuz der Hoffnung" (vor dem Marienaltar) Gebete für den Frieden, die Sie auch gerne mit nach Hause nehmen können.

Immer im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst werden wir ebenfalls für den Frieden beten.

 

Es ist Krieg - wir sind fassungslos.

In Verbundenheit mit vielen
flehen wir zu dir, Gott:
Damit Frieden sich ausbreitet!
Damit Menschen in Hoffnung leben können.
Ohne Angst vor Bomben und Granaten.
Gib denen Weisheit, die um Frieden verhandeln.
Sei bei den Menschen in der Ukraine.
Sei bei allen, die Angst haben und um ihr Leben fürchten.

Schenke Frieden, Gott,
der Ukraine und der ganzen Welt!

Stellungnahme des Kirchengemeinderats von St. Ägidius zur aktuellen Situation in der katholischen Kirche

Liebe Mitglieder unserer Kirchengemeinde,

das Münchner Missbrauchsgutachten erschüttert die katholische Kirche ein weiteres Mal. Zum Monatsbeginn erschien die Dokumentation in der ARD „Wie Gott uns schuf“ – selten wurde die Kirche so deutlich demaskiert. Das Schockierende ist: Jedes Gutachten zeigt immer dasselbe Bild! Gemeinsam mit dem Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes (www.kath-kirche-stuttgart.de / vgl. Interview im Schwäbischen Tagblatt vom 5.2.2022) stellen wir fest: Kirche verhält sich gegenüber den Opfern weitgehend gleichgültig und schützt mit allen Mitteln die klerikale Organisation. Aufklärung geschieht nicht durch eine eigene Aufarbeitung, sondern sie kommt von außen. Für jeden einigermaßen empathiefähigen und sozial empfindenden Menschen wäre es selbstverständlich, zuerst den Opfern zu Hilfe zu kommen und sich für sie zu interessieren. Hier aber agieren Amtsträger, die sich diese normale menschliche Regung erfolgreich abgewöhnt haben. Sie haben als oberstes Gebot den Schutz und das Ansehen der Kirche so verinnerlicht, dass sie Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern und Vertuschung von Missbrauch als vollkommen angemessen empfinden konnten. Die Opfer, die missbrauchten Kinder und Jugendlichen, sind viel zu lange vergessen worden. Opfer von Gewalt, egal welchen Alters und Geschlechts, wahrzunehmen und ihnen Recht und Stimme zu geben, ist menschlich und christlich geboten. Und es ist zutiefst im Sinne Jesu: Was ihr den Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan. Wie hoffen sehr, dass Entsetzen und Erschütterung nun zu einer echten geistlichen, menschlichen, theologischen und rechtlichen Umkehr der Institution Kirche führt. In dieser Hoffnung werden wir durch die professionelle Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in unserer Diözese bestärkt.

Der Vertrauensabsturz hat zugenommen, auch unter uns, Ihrem ehrenamtlich tätigen Kirchengemeinderat. Auch für uns, die wir uns in der Kirche engagieren, ist die Grenze des Erträglichen erreicht. Es tut uns persönlich weh zu sehen, wie die andauernden Skandale und das Führungsversagen in dieser Kirche alles überlagern. Eigentlich steht Kirche ja für das Gegenteil: für Menschenwürde und Freiheit, für Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit. Das ist die wesentliche Botschaft des Evangeliums und vieler Glaubenszeugen und Glaubenszeuginnen. Das überzeugt uns und gibt uns die Kraft, dabei zu bleiben, in der Kirche und im Kirchengemeinderat. Wir wollen, dass die Sache Jesu richtig und glaubwürdig gelebt werden kann. Das ist unsere Bitte an Sie, die Sie diese Zeilen lesen: Nehmen Sie uns wahr, was wir sind und tun? Ist das für Sie glaubwürdig und überzeugend? Ist das, was wir tun und wofür wir stehen, für Sie relevant? Dann hoffen wir, dass auch Ihre Entscheidung ist: bleiben und gemeinsam für Veränderung eintreten anstatt austreten und unbeteiligt sein.

Noch ein Thema liegt uns am Herzen: Die Kirche hat mit ihrer Unterdrückung, Verdrängung oder Verleugnung von Sexualität viel Schaden angerichtet. Dabei ging es nie um Freiheit und Selbstbestimmung erwachsener Menschen, sondern um Gehorsam mit kirchlicher Lehre. Das gilt auch für die Wahrnehmung von Menschen mit einer anderen als einer heterosexuellen Orientierung. Was müssen Schwule, Lesben, Transpersonen, Menschen wie wir, in unserer Kirche erleben, ertragen und erleiden durch unsensible, am Alten hängende, jede wissenschaftliche Erkenntnis verleugnende Kirchenmänner? Abgelehnte, diskriminierte und immer wieder übergangene Menschen, die „queer“ zu herkömmlichen Vorstellungen stehen, was sich gehört, was sich v. a. angeblich kirchlich gehört. Sie kämpfen darum, gesehen zu werden, ohne Vorbehalte kirchlich angestellt und in ihren Gemeinden akzeptiert zu werden. Auch wir als Kirchengemeinderat von St. Ägidius und als Gesamtkirchengemeinde Tübingen wollen neue Wege suchen, damit Menschen mit ihrer eigenen sexuellen Orientierung geachtet werden und wir uns respektvoll begegnen. Sich verstellen oder verstecken soll nicht mehr nötig sein. Auf diesem Weg bitten wir Sie, die Mitglieder der katholischen Kirche in Hirschau, mit uns als Kirchengemeinderat zu gehen. Wir wollen unsere Arbeit fortsetzen, auch und gerade in diesen schweren Zeiten – aber eben nicht einfach so, sondern nachdenklich, bescheiden, ohne Hoffnung und Liebe zu verlieren.

Für den Kirchengemeinderat von St. Ägidius:
Constantin Buhociu, Stefan Dolibasic, Eva Hartmayer, Dr. Stefan Ihli, Jan Kindersberger, Doris Lorenz, Gabriele Medam, Katharina Moser, Ingrid Nolte, Beate Predel, Theresia Schneider, Stefanie Wahle-Hohloch

 

Auf der Homepage der Gesamtkirchengemeinde https://katholisch-tue.de finden Sie Stellungnahmen, Informationen und weitere Links zum Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche. So unterstützt das Pastoralteam der Gesamtkirchengemeinde das Outing von 125 Menschen, die sich hauptberuflich oder ehrenamtlich in unserer Kirche engagieren. Die Forderungen der Initiative finden Sie unter https://outinchurch.de

 

Kontemplatives Gebet

Kontemplation ist der innere Weg zu Gott, der Weg der Mystiker. Wir treffen uns regelmäßig alle 14 Tage montags um 20.00 Uhr im Gemeindehaus St. Urban. Nach einem kurzen Impuls zum Einstieg meditieren wir zweimal eine halbe Stunde in Stille. Nächster Termin: 25. April 2022, weitere Termine: 9. und 23. Mai 2022 (ohne Anmeldung!).

 

 

Impfen hilft allen!

Ein Aufruf der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde Hirschau

Liebe Hirschauerinnen und Hirschauer,

nach wie vor ist das Corona-Virus nicht besiegt. Um das zu schaffen, müssen wir weiter alle mithelfen. Und wir sind überzeugt: Ein wichtiger Faktor ist die Impfung. Alle, die bis jetzt noch nicht geimpft sind, bitten wir deshalb herzlich:

Lassen Sie sich so bald wie möglich gegen das Corona-Virus impfen!

Sind Sie schon geimpft, lassen Sie sich bitte boostern! Nur eine Booster-Impfung schützt zuverlässig vor der Omikron-Variante. Egal, ob beim Hausarzt oder im Impfzentrum: Termine und Impfstoff gibt es inzwischen reichlich. Und auch die Erfahrung, dass die Impfung in aller Regel sehr gut vertragen wird. Falls Sie Hilfe brauchen bei der Terminvereinbarung oder beim Aufsuchen der Impfstelle, wenden Sie sich bitte an die Pfarrämter. Wir unterstützen Sie gerne!

Helfen Sie durch Ihre Impfung mit, dass wir möglichst bald wieder zu einem geregelten Alltag zurückkehren können. Zeigen Sie Solidarität mit Kindern und anderen Menschen, die aus medizinischen Gründen im Moment noch nicht geimpft werden können.

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die durch ihre Impfung Solidarität mit der Gemeinschaft zeigen!

Ihre Doris Lorenz (Vorsitzende),
Gabriele Lutz (Pastoralreferentin)
und alle Kirchengemeinderätinnen und Kirchengemeinderäte der katholischen Kirchengemeinde St. Ägidius

Ihr Bernd Rilling (Vorsitzender),
Karoline Rittberger-Klas (Pfarrerin)
und alle Kirchengemeinderätinnen und Kirchengemeinderäte der evangelischen Kirchengemeinde Hirschau

Gottesdienste unter Pandemiebedingungen in St. Ägidius

Liebe Mitglieder unserer Ägidiusgemeinde,

auch wenn es wunderbar ist, dass wir als Kirchengemeinde trotz der andauernden Corona-Pandemie gemeinsam Gottesdienst feiern können, birgt dies nach wie vor Gefahren. So ist es unumgänglich, dass gottesdienstliche Feiern nur unter erheblichen Einschränkungen möglich sind, die dazu dienen, die Gesundheit aller Mitfeiernden zu schützen. Deshalb bitten wir auch alle, insbesondere die Risikogruppen, sorgfältig abzuwägen, ob sie an Gottesdiensten teilnehmen. Nach wie vor besteht keine Sonntagspflicht!

  • Bitte beachten Sie: Ordner werden sicherstellen, dass vor und in der Kirche der Sicherheitsabstand eingehalten wird. Um das umsetzen zu können, steht nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung. Sind diese belegt, können keine weiteren Besucher mehr zugelassen werden. Wir bitten Sie für diesen Fall um Ihr Verständnis, dass dies strikt gehandhabt werden muss.
  • Auf Grund der Vorgaben zum Sicherheitsabstand (mindestens 1,5 m Abstand nach allen Seiten) stehen in unserer Ägidiuskirche nur sehr wenige Sitzplätze zur Verfügung; diese sind markiert. Nur diese Sitzplätze dürfen genutzt werden. Familienmitglieder, die in häuslicher Gemeinschaft leben, können zu zweit an einem vormarkierten Platz sitzen. Ordnerinnen und Ordner werden den Gottesdienstbesucherinnen und Gottesdienstbesuchern die Plätze zuweisen.
  • In unserer Kirche sind auch am Boden Markierungen mit dem notwendigen Sicherheitsabstand vorhanden. Bitte befolgen Sie diese Markierungsabstände, um beim Kommuniongang den notwendigen Sicherheitsabstand einzuhalten. Bitte begehen Sie den Mittelgang tatsächlich nur mittig, damit genügend Abstand zu den Sitzenden besteht. Auch beim Betreten und Verlassen der Kirche ist ein Abstand von 1,5 Metern einzuhalten.
  • Nur der Haupteingang der Ägidiuskirche ist geöffnet.
  • Personen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, die Treppen des Haupteinganges zu steigen, mögen dies bitte bei der Anmeldung zum Gottesdienst angeben. Über den Seiteneingang wird dann eine Möglichkeit gefunden werden, Begegnungen und Zusammentreffen von Personen ohne Sicherheitsabstand zu verhindern.
  • Beim Eintritt erfolgt die Desinfektion der Hände – beim Hinausgehen ist dies ebenfalls möglich.
  • Die Plätze werden von vorne nach hinten eingenommen, d. h. der erste Besucher wird auf den Platz ganz nach vorne geführt usw.
  • Gemeindegesang (d. h. gemeinsamer Gesang aller Mitfeiernden) ist nur mit Maske möglich, da gemeinsames Singen einer größeren Gruppe von Personen ein besonderes Infektionsrisiko birgt.
  • Pro Gottesdienst werden zwei Personen den Ordnungsdienst übernehmen. Die Ordner achten auf die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln und weisen den Gottesdienstbesuchern ihren jeweiligen Platz zu.
  • Momentan ist während des gesamten Besuchs des Gottesdienstes das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend. Soweit nach der Corona-Verordnung des Landes eine Warn- oder Alarmstufe gilt, ist für volljährige Personen das Tragen einer Maske nach den Standards FFP2, KN95 oder N95 verpflichtend. Ansonsten wird dies dringend empfohlen, weil diese Masken eine wesentlich bessere Schutzwirkung haben, doch reicht dann auch eine andere medizinische Maske aus. Bei Gottesdiensten im Freien kann die Maske am Platz abgenommen werden.
  • Die kircheneigenen Gotteslob-Bücher sind – wie vorgeschrieben – aus Hygieneschutzgründen aus der St. Ägidiuskirche entfernt worden. Bitte bringen Sie Ihr eigenes Gotteslob mit.
  • Personen mit Krankheitssymptomen können verständlicherweise nicht an den Gottesdiensten teilnehmen.
  • Die Körbe für die Kollekte werden nicht durch die Reihen gereicht, sondern am Ausgang aufgestellt.
  • Auf den Friedensgruß durch Reichung der Hände wird weiterhin verzichtet, ebenso bleiben die Weihwasserbecken weiterhin leer.
  • Wir möchten Sie dringend bitten, auch beim Kommuniongang den nötigen Hygieneabstand von 1,5 m einzuhalten. Die Kommunionhelfer stehen jeweils vor den Seitenaltären, so dass es einfach ist, den Abstand zu wahren. Bitte gehen Sie der Reihe nach aus Ihrer Sitzbank (von vorne nach hinten!) und warten Sie – wenn notwendig – bis genügend Platz vorhanden ist.
  • Bitte bleiben Sie nach Ende des Gottesdienstes auf Ihrem Platz sitzen. Die zuständigen Ordner koordinieren das Verlassen der Kirche von hinten nach vorne, d. h. derjenige, der dem Hauptausgang am nächsten sitzt, verlässt zuerst die Kirche.
  • Bitte verzichten Sie nach dem Verlassen der Kirche auf Gesprächskontakte.
  • Nach wie vor dürfen Sie sich gerne zum seelsorglichen Gespräch im Pfarramt (Tel. 07071/791374) melden.

(Erarbeitet nach der Bischöflichen Anordnung vom 30. April 2020 für die Feier der Liturgie nach der Lockerung der Beschränkungen.)

Hauskommunion

Das Feiern von Gottesdiensten ist derzeit nur mühsam möglich. Viele von Ihnen ziehen es mit guten Gründen vor, auf die Teilnahme zu verzichten. Wir begrüßen das und möchten Ihnen gleichzeitig ermöglichen, dennoch an der Kommunion teilzunehmen. Wenn Sie es wünschen, bringen Ihnen Gottesdienstteilnehmer ab sofort am Sonntag die Kommunion hygienisch verwahrt in einem Umschlag an die Haustüre. Der Umschlag enthält auch das Sonntagsevangelium und eine kleine Liturgie, die Ihnen den würdigen Kommunionempfang zu Hause ermöglicht. Wenn Sie die Kommunion wünschen, melden Sie sich gern im Pfarramt unter Tel. 791374.

 

Persönliches Gespräch in diesen Krisenzeiten

Benötigen Sie Unterstützung bei Botengängen, Einkäufen oder nur mal zum Reden? Gerne dürfen Sie sich im Pfarramt (Tel. 07071/791374) melden! Von Herzen wünschen wir Ihnen, dass Sie gesund und behütet bleiben!