Das Thema Versöhnung trifft einen Kernpunkt unseres Zusammenlebens: Das Zusammenleben von Menschen und das Zusammenleben mit Gott. Denn, Menschen sind nicht nur gut, und so bleiben Menschen sich selbst und ihren Mitmenschen manches schuldig. Verfehlungen und Versagen von und zwischen Menschen stellt sich zwischen unsere Beziehungen: die zu den Menschen und auch zu Gott. Das Sakrament der Beichte möchte Menschen, die solche schwierigen Situationen in der Auseinandersetzung mit Schuld erleben, helfen. Es lädt ein sich mit den Fragen des Gewissens, Selbstkritik und Reue zu beschäftigen. Es bietet Raum im Erzählen der Sehnsucht nach Vergebung und Versöhnung Raum zu geben und schließlich im Gebet und den Worten der Lossprechung die Fürsorge Gottes zu erfahren.
Wenn Sie das Sakrament der Versöhnung empfangen möchten, so sind die regulären Beichtzeiten: Freitags, 18.00-18.45 Uhr (während der Anbetung), in St. Johannes (danach Abendmesse); samstags, 17.00-18.15 Uhr (während der Anbetung), wöchentlich im Wechsel in St. Michael oder in St. Paulus (danach Vorabendmesse zum Sonntag). Die jeweiligen Beichtpriester sind die Zelebranten des nachfolgenden Gottesdienstes (s. Gottesdienste). Wenn Sie mehr Zeit brauchen als etwa eine Viertelstunde, dann ist es besser, einen eigenen Termin auszumachen. Wenden Sie sich dafür bitte direkt an einen der folgenden Priester: