Fronleichnams-Gottesdienst

Do, 4. Juni 9 Uhr: Gottesdienst aller katholischen Gemeinden Tübingens (einschliesslich der sieben Gemeinden anderer Muttersprache) auf dem Marktplatz mit dem Tübinger Posaunenchor. Bei sehr schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in St. Johannes statt.

Tübingens schönster Biergarten öffnet an Fronleichnam wieder seine Pforten!
Do, 4. Juni, im Anschluss an den Fronleichnams-Gottesdienst: Auch in diesem Jahr lädt die Katholische Gesamtkirchengemeinde und die katholische Studentenverbindung AV Albertus Magnus an Fronleichnam herzlich zum Brunnenfest in den Innenhof des Wilhelmsstifts ein. Anlass und Name des Festes gehen auf die Aushebung des historischen Brunnens im Innenhof zurück. Das historische Tor öffnet am sogenannten „stumpfen Eck“ gegenüber dem Collegium. Bis 18 Uhr entsteht im Hof ein besonderer Ort der Begegnung – getragen von der Vielfalt katholischen Lebens in Tübingen. Viele Engagierte aus Gemeinden und Gruppierungen bringen sich Jahr für Jahr ein und ermöglichen so das Fest. Auch in diesem Jahr wird der Kaffee- und Kuchenverkauf von ehrenamtlichen Ukrainer:innen gestaltet. Fronleichnam lebt von Gemeinschaft – und davon, dass Menschen sich einbringen. Wenn Sie sich vorstellen können, das Brunnenfest durch einen Dienst zu unterstützen, sind Sie herzlich eingeladen, mitzuwirken. Jede Mithilfe trägt dazu bei, dass der schönste Biergarten Tübingens gelingen kann! In die Helfer:innenlisten können Sie sich über den Link lukify.app/hdzeua eintragen. Als kleines Zeichen des Dankes erhalten Sie Essens- und Getränkegutscheine. Wir freuen uns, wenn Sie das Brunnenfest besuchen – oder es durch Ihre Unterstützung mit ermöglichen. Susann Reiser

Pfarrer Bernhard Schmid verabschiedet sich

„Buen Camino“

Buen Camino – „auf dem richtigen Weg oder auf einem guten Weg zu sein“ das wünsche ich Ihnen von Herzen zu meinem Abschied.

Mein guter Weg begann vor vielen Jahren mit unterschiedlichen Stationen bevor ich zu Ihnen nach Tübingen kam. Dies war vor genau 5 Jahren im Mai 2021 nach meiner Zeit als Pfarrer in Argentinien. Tübingen wurde durch die vielen spanischsprachigen Menschen für mich zu einer kleinen Weltkirche.

Zuständig war ich als Ansprechperson für die Gemeinden St. Paulus und St. Michael, jedoch war ich in allen Kirchenorten immer wieder präsent. Von Anfang an war es mir ein Herzensanliegen, dass ich mir Zeit nehme für persönliche Kontakte und vielen Begegnungen. Dankbar bin ich Ihnen allen für die bereichernden Gottesdienste und die besonderen Erlebnisse, die mein Herz erfüllten.

Buen Camino – Was ist beständiger als der Wechsel!  Die Diözese Rottenburg/Stuttgart hat meinem Wunsch, als Klinikseelsorger zu wirken, entsprochen und mir diesen Dienst an der Uniklinik Ulm ab Sommer 2026 anvertraut. Mit einem weinenden Auge verabschiede ich mich nach fünf Jahren aus Tübingen und das lachende Auge freut sich auf die neue und herausfordernde Aufgabe in der Krankenhausseelsorge.

Von Ihnen verabschieden werde ich mich:
So, 31. Mai, 9.15 Uhr in St. Ägidius, Hirschau,
So, 7. Juni, 10 Uhr in St. Pankratius in Bühl,
So, 21. Juni, 11 Uhr in St. Johannes,
Sa, 27. Juni, 18.30 Uhr in St. Michael.
So, 28. Juni, 11 Uhr in St. Paulus
Ich danke dem ganzen Pastoralteam, besonders meinem Mitbruder Ulrich Skobowsky, sowie allen Gemeindemitgliedern für die vielen guten Begegnungen, Gespräche und die zahlreichen eindrucksvollen Gottesdienste. Ich wünsche Ihnen allen „Buen Camino“ und Gottes reichen Segen. Bleiben wir im Gebet miteinander verbunden. Ihr Pfarrer Bernhard Schmid

Abschied von Pastoralreferentin Gabriele Lutz

So, 28. Juni, 10 Uhr: Nach reichen und erfüllten Jahren, werde ich mich mit einem Gottesdienst in der St. Ägidiuskirche Hirschau von Tübingen verabschieden. Natürlich speziell von St. Ägidius und St. Pankratius – „meinen“ Kirchengemeinden – für die ich als Ansprechperson Dienst tun durfte. Aber auch von den anderen Tübinger Gemeinden, so z. B. von St. Johannes, wo ich die ersten Jahre meines Tübinger Dienstes regelmäßig einmal im Monat gepredigt habe und für die Jugendarbeit der KJG zuständig war, aber auch von vielen Menschen aus St. Petrus (meiner Ausbildungsgemeinde), St. Paulus, St. Michael und den evangelischen Schwestergemeinden, mit denen ich im Laufe der Jahre zusammenarbeiten und für die Sache Jesu unterwegs sein durfte. Dieser Abschied fällt mir – und auch meiner Familie – nicht leicht. Wir waren in Tübingen zuhause, unsere Kinder sind hier aufgewachsen, wir haben auch als Familie mit den Menschen vor Ort gelebt. Dies gilt natürlich für Hirschau im Besonderen, wo wir mitten im Ort gewohnt haben und Teil der Gemeinschaft sein durften. Viele Menschen wurden uns zu lieben Wegbegleitern und Freunden. Dies gilt in den letzten Jahren auch für St. Pankratius – auch die Kirchengemeinde St. Pankratius ist mir sehr ans Herz gewachsen und auch dort war für mich „Heimat“.

Von Herzen möchte ich mich deshalb bedanken: Für jede Zusammenarbeit, jedes Gespräch, alles Vertrauen und für viele erfüllten Momente, Gottesdienste und Weggemeinschaften, die mir durch so viele Menschen geschenkt wurden. Ich war mit Leib und Seele hier Seelsorgerin, habe meinen Dienst sehr gern getan! Für alles, was ich in der Zeit dieser Weggemeinschaft erfahren durfte, bin ich sehr dankbar! Nun führt uns unser Weg weiter nach Graz, wo mein Mann schon seit zweieinhalb Jahren arbeitet. Ich werde dort wiederum als Pastoralreferentin im Seelsorgeraum Graz-Nord (Diözese Graz-Seckau) tätig sein. So bleibt mir, Ihnen noch einmal meinen tief empfundenen Dank zu sagen, aber auch Gottes Geleit und seinen reichen Segen zu wünschen! Es wäre für mich wertvoll zu wissen, dass wir im Glauben an Jesus Christus und im Gebet miteinander verbunden bleiben. In sehr herzlicher Verbundenheit und dankbar, Ihre Gabriele Lutz
 

Abschied von Diakon Ralf Lutz

Auch für mich steht sowohl ein familiärer als auch ein dienstlicher Abschied von Hirschau und Tübingen an. Hirschau, die St. Ägidius-Gemeinde und die vielen wunderbaren Menschen hier sind mir und meiner Familie nach zahlreichen schönen Jahren vor Ort sehr ans Herz gewachsen. Wir haben hier gerne gelebt und auch gewirkt. Ich denke nur an das Urbansfest mit den Weinbergsegnungen, den Emmausgang und vieles andere mehr, das ich mitgestalten durfte. Vor allem die Menschen und die Gelegenheiten zur Begegnung werde ich vermissen. Es überwiegt aber große Dankbarkeit. Der berufsbedingte Abschied aus Tübingen ist auch ein Abschied von der St. Johannes-Gemeinde, wo ich über fünfzehn Jahre die Gesprächswerkstatt „Glaube und Vernunft“ angeboten habe und einige Jahre mit großer Freude diakonisch tätig war, insbesondere im Bereich der Trauerbegleitung. Meinen Dienst als Diakon werde ich in Graz fortsetzen, hauptberuflich aber an der dortigen Katholisch-Theologischen Fakultät im Bereich der Ethik weiter tätig sein. Ich möchte in großer Dankbarkeit für alle Wegbegleitung, alle Inspiration und für die vielen schönen Gespräche und Begegnungen Adieu sagen – und werde viele prägende Erinnerungen mitnehmen. Ich verbleibe mit dem Segen unseres Gottes, der uns alle verbindet, und einem herzlichen und dankbaren Gruß: Bleiben Sie behütet! Ihr Ralf Lutz

Trauercafé

Ein helles Licht in dunkler Zeit Café für Trauernde

11. Juli, Café für Trauernde, St. Michael, 14.30 bis 16.30 Uhr
1. November, Gemeinsamer Gräberbesuch (Ort und Zeit werden noch bekanntgegeben)
12. Dezember, Adventscafé für Trauernde, St. Michael, 14.30 bis 16.30 Uhr

An vier Terminen im Jahr möchten wir Sie herzlich zu einem Café für Trauernde einladen. Es tut gut, auch in einer dunklen Lebenszeit Menschen zu begegnen, denen es ähnlich geht, die nachempfinden können, wie es ist, wenn ein geliebter Mensch so sehr fehlt. Das Beisammensein in einer freundlichen, warmen Atmosphäre kann wohltun und uns an Leib und Seele stärken. Seien Sie herzlich eingeladen!

Segnungsgottesdienst

So, 14. Juni, 16 Uhr: Wir laden ein zu einem ökumenischen Segnungsgottesdienst für schwangere Mütter und Väter und alle, die Verantwortung übernehmen möchten. Die Schwangerschaft ist eine Zeit des Umbruchs. Neues Leben wächst in uns und bringt das bisherige Leben durcheinander. Vorfreude, Staunen, aber auch Ängste prägen diese Zeit. Bei Musik und stärkenden Worten bitten wir Gott um seinen Segen: für uns und für die Kinder, die in uns wachsen.