
Am 10.10. um 19:30 Uhr wurde in der St. Petrus-Kirche der Film “Wo ist Gott?” von Sandra Gold aufgeführt. Dass die Veranstaltung auf ein spirituelles Interesse traf, zeigten die rund 100 Zuschauer:innen, die gekommen waren. Nach dem Film stand die Regisseurin einem interessierten Publikum noch lange für Fragen und Antworten zur Verfügung. Die Veranstaltung der Gesamtkirchengemeinde Tübingen lief im Rahmen des Jahresthema “Sehnsucht nach Glauben”.


Mit einem Gottesdienst und anschließendem Essen bedankte sich die Petrus-Gemeinde bei ihren vielen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, ohne die eine lebendige Gemeinde nicht möglich wäre.
Libanesisches Essen und ein wunderbares Buffet aus mitgebrachten Salaten und Nachtischen ließen einen sehr kommunikativen Abend bis in die Nacht andauern.


am 7.9.2025 verabschiedete sich Irene Kosel nach rund 20 Jahren aus dem Dienst als Wort-Gottes-Feier-Leiterin. Gabi Kohlstetter vom Kirchengemeinderat und Theo Keplinger sprachen den tief empfundenen Dank der Petrus-Gemeinde aus und erinnerten an die Anfänge der Wort-Gottes-Feiern in Petrus, wo Irene Kosel selbst die allererste Wort-Gottes-Feier gehalten hatte.
Ebenfalls verabschiedet wurde unser Diakon Josef Ambros aus dem Kreis der Zelebranten im Poloni-Heim. Wir bedanken uns als Gemeinde für den langjährigen, wichtigen und stets bescheidenen Dienst der beiden.

Einen “Kindergottesdienst” für die gesamte Gemeinde durften wir in Petrus am 27.7.25 erleben und dabei erfahren, was in den normalerweise ja getrennt ablaufenden Kindergottesdiensten so geschieht. Mit Mitmachaktionen und in kindgerechter Sprache wurde von Carolin Huhn die Geschichte der Arche Noah erzählt, an die sich eine Taufe durch Diakon Josef Ambros anschloss. Wunderbar deutlich wurde dabei der Aspekt der Aufnahme in die Gemeinde und der Verantwortung, die auch eine Kirchengemeinde für ihre Täuflinge trägt.


Nach einem ordentlichen morgendlichen Regenguss konnte um 10 Uhr auf den Stufen zum Neckar im Wohngebiet Alte Weberei der mitlerweile schon traditionelle ökumenische Gottesdienst stattfinden. Das Chörle in kleiner Besetzung und der Posaunenchor der evang. Gemeinde begleiteten ihn musikalisch. Pfarrerin Christine Eppler stellte in ihrer Predigt das Modell Martha und das Modell Maria vor, als Beispiel eines Lebens in Aktion und Kontemplation. Was ist gerade an der Zeit?

Am Sonntag, 6. Juli 2025 feierten wir unser Patrozinium und Gemeindefest. Nach der Eucharistiefeier, bei der der Kirchenchor die Messe brève no.7 aux chapelles von Charles Gounod darbot, gab es Mittagessen, Beisammensein und Geselligkeit bei warmem, aber nicht zu heißem Wetter. Sitzplätze drinnen und draußen boten für alle eine angemessene Möglichkeit. Peter Weiß unterhielt uns wunderbar auf dem Akkordeon.
Herzlichen Dank an die fleißigen Helfer:innen und großzügigen Spender:innen von Kuchen und Salaten.


Auch dieses Jahr konnten wir Christi Himmelfahrt (29. Mai 25) wieder als ökumenischen Gottesdienst unter freiem Himmel feiern
Bei zunehmend aufklarendem Wetter konnten die evangelischen und katholischen Gemeindemitglieder zusammen mit den Poloniheim-Bewohner:innen mit Pfarrerin Christine Eppler und Theo Keplinger einen schönen Gottesdienst in der freien Natur feiern. Besonderheit dieses Jahr: Hannah Schädel aus unserem neu gewählten St. Petrus-Kirchengemeinderat begleitete die Lieder auf der Ziehharmonika. Viele Besucher blieben zum anschließenden Weißwurstfrühstück noch beieinander und feierten weiter.
In der Kirchengemeinderats-Sitzung am Mittwoch, 13. Mai '25 ab 20 Uhr im Gemeindesaal wurden die Kirchengemeinderatsmitglieder verpflichtet und die Aufgaben im Kirchengemeinderat und den Ausschüssen verteilt.
In der Eucharistiefeier am Sonntag, 25. Mai 2025 um 11 Uhr wurden die neuen und ausscheidenden Kirchengemeinderatsmitglieder gesegnet. In diesem Gottesdienst wurde auch den ausscheidenden Kirchengemeinderatsmitgliedern für ihr bisheriges Tun gedankt.
Mitglieder des Kirchengemeinderates sind jetzt: Michael Benda, Thomas Gauggel, Dr. Dorothea Kliche-Behnke, Gabriele Kohlstetter, Raban MichalskyJuana Palacios Flores de Abt, Thomas Pfeiffer, Joachim Reuß, Kristina Reuß, Hannah Schädel, Pfarrer Ulrich Skobowsky, Rainer Steib und Stefan Zimmermann.
Beratende Mitglieder sind Irene Kosel und Kirchenpfleger Markus Ettwein.
Ausgeschieden sind Numbi Demaitre, Dagmar Hauser und Dr. Hanspeter Mallot

Als überraschender Gastprediger - und -Zelebrant war Bruder Paulus Terwitte aus München am Sonntag 11. Mai 25 in St. Petrus. Mit einer fulminanten Predigt erinnerte er an die Bedeutung der Taufe für die Christen und die Würde und Freude, die aus dem Christsein entspringen.

am Samstag vor dem Palmsonntag fand in Petrus bei strahlendem Sonnenschein die Palmprozession vom Poloniheim in die Kirche und ein wunderbarer kindgerechter Gottesdienst mit den Erstkommunionfamilien zum Einzug Jesu in Jerusalem und bei uns, statt. Die weiteren Gottesdienste der Kar- und Osterzeit sind in der Terminspalte rechts zu finden. Wir laden herzlich dazu ein.

Eine schöne Tradition hat sich mittlerweile ganz von alleine in St. Petrus herausgebildet: Wenn einmal Mangel an Ministrant:innen herrscht - egal ob in Eucharistie-oder Wort-Gottes-Feier springt spontan ein Gemeindemitglied ein und hält den zweiten Leuchter. Auch das ist ein Beispiel für eine engagierte und emanzipierte Gemeinde und für ein gutes Miteinander von Diensten und Besuchern.

Es gab 2324 Wahlberechtigte, von denen 348 Personen gültige Stimmzettel abgaben, davon per Briefwahl (rechtzeitig und vollständig) 301. Gewählt wurden (Stimmenzahl in Klammer):
1. Pfeiffer, Thomas (284), 2. Schädel, Hannah (284), 3. Steib, Rainer (277) 4. Kliche-Behnke, Dorothea (274), 5. Michalsky, Raban (272), 6. Reuß, Kristina (271), 7. Zimmermann, Stefan (268), 8. Palacios de Abt, Juana (267), 9. Gauggel, Thomas (258), 10. Reuß, Joachim (257), 11. Kohlstetter, Gabriele (256), 12. Benda, Michael (246).
Wahlanfechtungen können von jedem wahlberechtigten Kirchengemeindemitglied innerhalb einer Woche nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Wahlausschuss schriftlich eingereicht werden. Sie müssen binnen einer weiteren Woche schriftlich begründet werden.
Gründe für die Wahlanfechtung sind: 1. Mängel in der Person eines Gewählten oder 2. Verfahrensmängel, die für das Wahlergebnis erheblich sind.
Die erste Wählerin war pünktlich zur Öffnung des Wahlbüros da.
Vielen Dank allen Kandidatinnen und Kandidatinnen für ihre Bereitschaft, dieses Amt zu übernehmen und allen, die die Wahl organisiert und ermöglicht haben!
Hier können Sie die KandidatInnen-Vorstellung sehen.
Die Klinikseelsorge und Kinderklinik laden ein zum Gedenktag “Trauer ist wie ein Stein…”. Um 10 Uhr und 14:30 Uhr wird ein Spaziergang mit Impulsen angeboten. Der Gedenkgottesdienst ist um 12 Uhr in hier St. Petrus, anschließend gibt es Mittagessen, Kaffee und Kuchen sowie Kinderbeschäftigung. Weitere Informationen: klinikseelsorge-tuebingen.de




Am Freitag, den 7. März 2025, feierten wieder Menschen in über 150 Ländern der Erde Weltgebetstags-Gottesdienste.
Dieses Mal haben Christinnen von den wenig bekannten Cook-Inseln im Süd-Pazifik die Gottesdienst-Texte verfasst und Lieder ausgewählt. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht der 139. Psalm, aus dem auch das Motto des Gottesdienstes stammt:"wunderbar geschaffen!".
Auch in Lustnau haben wir den Gottesdienst gefeiert.
Etwa 50 Besucherinnen und Besucher ließen sich zum Weltgebetstagsgottesdienst einladen. Eine Vorbereitungsgruppe
hatte die St.-Petruskirche passend zu den Cookinseln dekoriert und den Gottesdienst nach der Gebetsordnung von Frauen dieser Inselgruppe vorbereitet. Begrüßt wurden alle mit einer Chrysanthemenblüte, denn Blumen und Blumenkränze sind dort immer und überall präsent. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand der Psalm 139, in dem Gott gedankt wird, weil jede und jeder wunderbar
geschaffen und auch die Natur wunderbar gemacht ist. In der Landvorstellung hörte man von den vielen Herausforderungen, mit denen die Bevölkerung konfrontiert ist, allen voran die Folgen des Klimawandels.
Viele Lieder lockerten den Gottesdienst auf. Ein kleiner Chor unter der Leitung von Rolf Schimpf, der auch Klavier spielte, unterstützte ganz wunderbar den Gemeindegesang. Die Kollekte im Gottesdienst ergab zusammen mit den Spenden am Filmabend zu den Cookinseln im Februar 795 Euro. Im Anschluss an den Gottesdienst blieben noch etwa 40 Gäste im Gemeindesaal und ließen sich die reichlich mitgebrachten Köstlichkeiten schmecken, die nach Rezepten von den Cookinselen zubereitet worden waren.
Ganz herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen dieses Gottesdienstes beigetragen haben und an alle, die so großzügig gespendet haben.
Christine Ess

Vom 4. bis 6. Januar '25 waren wieder fleißige Sternsinger unterwegs um für das Kindermissionswerk Spenden zu sammeln und den Segen Gottes in die Häuser zu bringen. Die diesjährige Aktion stellte insbesondere Kinderrechte in den Mittelpunkt. Beim Aussendungsgottesdienst spendete Theo Keplinger den Segen, der dann in die Häuser in Pfrondorf, Lustnau und Bebenhausen gebracht wurde

20 Krippenspieler und -spielerinnen haben die Geschichte der Geburt Jesu geprobt und aufgeführt um an den Kern von Weihnachten zu erinnern: Gott kommt als Kind in diese Welt, dass wir auch seine Kinder sind..






In St. Petrus begann der Advent am Sonntag, 1. 12. mit der Vorstellung der Erstkommunionkinder in der Eucharistiefeier am Morgen und mit der festlichen Adventsvesper des Kirchenchors unter Leitung von Albert Wöllhaff in einer voll besetzten Petrus-Kirche am Abend. Und rechtzeitig zum Advent fand unsere alte Leihglocke endlich wieder ihren angestammten Platz im Kirchturm von St. Georg in Thröm. Am Christkönigssonntag konnte die alte Friedensglocke zum ersten Mal nach jahrzehntelanger Abstinenz die Gemeinde wieder zum Gottesdienst und Gebet einladen. Die Menschen dort sind gerührt und glücklich, dass der lange vermisste Glockenklang wieder in die Heimat zurückgekehrt ist. Pfarradministrator Ales Pisarovic verfolgte mit Ministranten und Kirchengemeinde gespannt den schwierigen Vorgang der Einbringung der Glocken in den Turm.
Somit ist nach vier ereignisreichen Jahren auch dieser wichtige Schritt vollzogen und das Projekt damit fast abgeschlossen. Hierbei ist eine wunderbare „Win-Win-Situation“ entstanden. Wir konnten die historisch wertvolle Glocke aus dem Jahr 1511 an die St. Georgskirche in Thröm zurückgeben und bei diesem Projekt dort auch herzensgute Menschen kennenlernen und sehr gute Partnerschaft pflegen.
Ein herzliches vergelts Gott allen, die uns bei unserem eigenen Friedensglockenprojekt hilfreich und wohlwollend unterstützt haben!
P.S.: Gerne freuen wir uns auch noch über Spenden für unser Herzensprojekt unter dem Stichwort „St. Petrus Friedensglocken für Europa“ auf das Konto der katholischen Gesamtkirchenpflege, KSK Tübingen, IBAN: DE06 6415 0020 0000 0167 19.




Die Seelsorgeeinheit lud ein und viele kamen. Am Samstag, 16. November '24 trafen sich zahlreiche Besucher in der Petruskirche um sich mit ihrer Sehnsucht nach Glauben zu beschäftigen. Mit Impulsen, Statements, Workshops und einem Agape-Mahl in der Kirche gingen sie dieser Sehnsucht nach.


das traditionelle Martinsspiel musste 2024 wegen leichtem Regen in der Kirche stattfinden.
Dennoch war es gut besucht und brachte den Kindern die Geschichte des Mantelteilers und Kriegsgegners Martin nahe. Der Musikverein Lustnau untermalte die Veranstaltung und beim anschließenden Umzug gab es dieses Jahr wieder einmal ein Pferd.
am Samstag , 21. September, fand um 18 Uhr der Gottesdienst zum Ehrenamtsfest statt.
Nach dem Gottesdienst waren die ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen unserer Gemeinde zum Fest mit libanesischem Essen eingeladen. Petrus war - wie meistens - auf unserer Seite und wir konnten drinnen und draußen feiern.
Ein Dankeschön geht an die Helfer:innen, die sich geplant und ungeplant immer zusammen finden, um solche Veranstaltungen zu stemmen und ein großes Dankeschön geht natürlich an all die sichtbaren und unsichtbaren ehrenamtlichen Helfer:innen in der Gemeinde, die das Jahr über Gemeindeleben möglich machen.



Bei bestem Wetter fand am 14. Juli der Ökumenische Gottesdienst auf den Neckarstufen im Egeria-Viertel statt. Christine Eppler und Theo Keplinger freuten sich über das Chörle der Petrusgemeinde und den Posaunenchor der Evangelischen Kirchengemeinde Lustnau.

An Fronleichnam, Donnerstag, 30. Mai 24, fand ab 9 Uhr auf dem Tübinger Marktplatz der gemeinsame Gottesdienst aller Tübinger Gemeinden und der muttersprachlichen Gemeinden statt. In einer Vielfalt von Sprachen wurden Lesungen, Gebete und Fürbitten vorgetragen.
Trotz zweifelhafter Wetterlage konnten der Gottesdienst und die anschließende Prozession regenfrei stattfinden und waren sehr gut besucht.
Danach ging das Feiern im Innenhof des Wilhelmsstifts beim traditionellen Brunnenfest weiter.



Am 9. Mai fand um 10 Uhr auf dem Platz vor dem Luise-Poloni-Heim der Ökumenische Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt statt, mitgestaltet vom ökumenischen Kinderchor. Bei bestem Wetter efreuten sich der Gottesdienst und auch das Weißwurtsfrühstück danach vieler Besucher. Dabei gab es auch noch Unterhaltung vom Liederkranz Lustnau.

Dass die Menchenrechte gar nicht so selbstverständlich sind, wie sie uns oft erscheinen, machte der Gottesdienst am 28. April klar, zu dem unsere Eine-Welt-Gruppe "Freundeskreis Amaral-Ferrador" eingeladen hatte.
Danach gab es Weißwürste und vegetarische Maultaschen zugunsten der Projekte des Freundeskreises in Indien und Argentinien.
Am Mittwoch, 27. März um 17 Uhr Möglichkeit zur Beichte. Um 18 Uhr Kreuzweg-Andacht. Danach um 18:30 Uhr Eucharistiefeier.
Am Gründonnerstag um 19 Uhr Messe vom Letzten Abendmahl zusammen mit den Erstkommunion-Familien ein.
Am Karfreitag, 29. März um 10 Uhr Kinderkreuzweg. Die Liturgie des Karfreitags beginnt um 15 Uhr.
Am Karfreitag um 19 Uhr führte der KHG-Chor die Matthäuspassion von Heinrich Schütz in St. Petrus auf.
Die Feier der Osternacht am Samstag, 30. März begann auch in diesem Jahr schon um 20:30 Uhr, diesmal als Wort-Gottes-Feier.
Eucharistiefeier am Ostersonntag, 31. März um 11 Uhr mit dem Kirchenchor: "Der Herr, er lebt!", "Christ ist erstanden" und "Wir danken dir, Herr Jesu Christ" aus dem Oratorium "Joshua" von Georg Friedich Händel; "117. Psalm" von Georg Philipp Telemann und "Be Joyful, Mary, Heavenly Queen" von Anthony Giamanco.

Zum ersten Mal wurde in St. Petrus die Osternacht als Wort-Gottes-Feier gefeiert. Geleitet von Theo Keplinger und Dirk Albrecht. Eine schöne und würdige Feier mit dem anschließenden jährlichen Höhepunkt der Agape-Feier für alle im Gemeindesaal.
Christus ist erstanden!!

Unsere Raubglocke aus Thröm ist auf dem Weg nach Thröm, das neue Geläut ist imn Betrieb.
Wir danken an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich allen Spendern und Unterstützern!Wann unsere "alte" Glocke dann auf den Weg nach Thröm geht, steht noch nicht ganz genau fest. Wir werden wieder darüber berichten.
hier ist nachzulesen, was bisher geschah und noch geplant ist


Die 6 Tübinger katholischen Kirchengemeinden luden ein zu einer "Nacht der offenen Kirchen". Dabei waren am Freitag, den 13. Oktober, spätnachmittags und abends nicht nur die Türen offen, sondern es gab auchbesodere Angebote: Filme, Lesungen, Musik und vieles mehr. In St. Petrus gab es um 20 Uhr einen besonderen Leckerbissen Ein Programm aus verschiedenen Kurzfilmen, das live auf dem Akkordeon begleitet wurde von Alexey Manyak aus der Ukraine. Manyak studierte Akkordeon und Klavier an den Konservatorien in Donezk (Ukraine) und Prag und war Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe. Anschließend gab es noch ein kleines Konzertchen - das die leider zu wenigen Zuhörer begeisterte.




Es war - endlich wieder - ein Patroziniums-Fest wie es sein soll: Festlicher Gottesdienst umrahmt von schöner Musik vom Kirchenchor und Musikern, gute Predigt und anschließend gemeinsames Essen und Feiern. Was bei den Salatspenden mangelte, machte der Kuchen im Anschluss wieder wett. Obwohl sich wenige in die Helferlisten eingetragen hatten, waren nachher genug Helfer:innen da, die sich bei der Essensausgabe und in der Küche ins Zeug legten. Der Musikverein Lustnau spielte wunderbar und unermüdlich, die Gäste freuten sich an Geselligkeit und Gesprächen und zu allem schien die Sonne. Das i-Tüpfele war Irene Kosels Laudatio auf Pfarrer Skobowskys diesjähriges silbernes Priesterjubiläum durchsetzt von aus der Bibel entstammenden Sprichwörtern – und er wusste bei fast allen, wo sie dort standen, oder glich‘s mit freundlicher Schlagfertigkeit aus! Der Tenor war klar: wir haben einen Pfarrer, mit dem wir trotz aller äußerer Widrigkeiten gut in die Zukunft gehen können.
Ein dickes, herzliches Dankeschön, allen die das Fest möglich gemacht haben.


Am Donnerstag, 18. Mai 2023, fand unter freiem Himmel vor dem Poloni-Heim der ökumenische Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt statt. Der ökumenische Kinderchor und der Liederkranz Lustnau erfreuten die zahlreichen Besucher mit ihrem Gesang. Die weniger mobilen Poloniheim-Bewohner konnten von ihrem Balkon aus zusehen, was sie auch zahlreich taten. Nach dem Gottesdienst lud die Petrus-Gemeinde zum während der Corona-Zeit schmerzlich vermissten Weißwurstfrühstück.


Mit den Erstkommunionkindern und den Kindern des ökumenischen Kinderchors war die Petrus-Kirche am Palmsonntag mit Leben gefüllt. Nach der Prozession um die Kirche mit den selbstgebastelten Palmzweigen gab es eine vom Kinderchor mitgestaltete Wort-Gottes-Feier, die den Einzug Jesu in Jerusalem und den Beginn seiner Leidensgeschichte thematisierte. Auch der Ausblick auf Ostern wurde angesprochen.


Glaube bewegt - das war das Motto des ökumenischen Weltgebetstags am 3. März 2023 in der Petrus-Kirche. Die Liturgie wurde von Frauen aus Taiwan vorbereitet und von Frauen der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden in Lustnau umgesetzt.
Viele sind der Einladung gefolgt, gemeinsam das Land und die Menschen dort kennenzulernen und anschließend im Gemeindesaal gemeinsam bei Spezialitäten aus Taiwan zu feiern und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Fast 8 Wochen lang arbeiteten die MitarbeiterInnen der Orgelbau-Firma Vleugels von früh bis spät an unserer Orgel, nahmen sie auseinander, reinigten die fast tausend Pfeifen, brachten die Technik auf aktuellen Stand und bauten alles wieder zusammen. Außerdem wurde der Klang der Orgel dem veränderten Raumklang der umgebauten Kirche angepasst. Am vergangenen Freitag stimmten sie die letzten Pfeifen. Jetzt kann unsere Orgel wieder in neuer Pracht erklingen!
Am Sonntag, den 18. 09.22 fand nach der Eucharistiefeier das Gemeinde- und Ehrenamtlichenfest statt.
Mit Mittagessen, Unterhaltung und Kaffee und Kuchen, konnte die Petrus-Gemeinde im Gemeindesaal nun wieder einmal zusammensitzen und feiern.
Herzlichen Dank an alle Spender und helfenden Hände und natürlich vor allem an die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die unsere Gemeinde lebendig erhalten.
Predigt Pfr Skobowsky (pdf)
Am Valentinstag, Montag, 14. Februar um 19 Uhr, lädt die katholische Kirche Tübingen alle Liebenden zum Segnungsgottesdienst in die St. Petrus-Kirche, Lustnau ein. Umrahmt von Musik und Texten können sich Paare und Einzelne Zeit für Ihre Liebe(ste*n) schenken und sich Gottes Segen für ihre Beziehung zusprechen lassen.
Mit der Segensfeier zeigt sich die Katholische Kirche in Tübingen auch solidarisch mit der Aktion #outinchurch.
Die aktuelle Corona-Regel für Gottesdienste lautet: Abstand zu anderen halten, am Eingang Hände desinfizieren, Erwachsene müssen eine FFP2-Maske tragen (Kinder eine OP-Maske).

Kein Grund zur Angst ist der Besuch des Heiligen Nikolaus. Das wurde in der diesjährigen Nikolausfeier der Petrus-Gemeinde mehr als deutlich. Viele Kinder im Grundschul- und Kindergartenalter durften sich über die Lieder, Geschichten, den Segen - und nicht zuletzt die mitgebrachten Gaben des Nikolaus freuen.
Und den Eltern sagte der Heilige Mann noch einmal deutlich, welches Geschenk ihre Kinder doch sind.


"Weitblick" war das Motto des diesjährigen Jugendsonntags am 21.11.21. Anhand eines DinA4-Blattes konnten die Besucher live erleben, wie sich der Blick verengen aber auch weiten kann- unter fachkundiger Anleitung von Pfarrer Skobowsky und der Ministranten. Ein Team aus Jugendlichen der Petrus-Gemeinde hatte mit Markus Neff zusammen den Gottesdienst vorbereitet. Die Fürbitten - auf Kärtchen geschrieben und in ein Sandgefäß gesteckt - wurden sinnenfällig als Gabe mit zum Altar gebracht.

In seiner ersten Wort Gottes Feier verwies Detlef Laub dem Datum gemäß auf das Thema Reformation und Reformen in der Kirche. Er plädierte für den Blick auf die Gemeinsamkeiten von Konfessionen und Religionen statt auf die Unterschiede. Sekundiert wurde er von Dagmar Hauser. In den Vermeldungen konnte Rainer Steib auf die gerade in der letzten Woche stattgefundene Ökumenische Kirchengemeinderatssitzung des KGR von St. Petrus mit den Lustnauer KirchengemeinderätInnen verweisen, die in sehr freundschaftlicher und konstruktiver Atmosphäre stattfand und mit vielen Ideen für ökumenische Projekte und Veranstaltungen einherging. Bleibt zu hoffen, dass sich auch viele Begeisterte finden, die helfen, solche Ideen umzusetzen.

Das war die Ausgangsfrage des Vortrags von Pater Anselm Grün am 13. Oktober in der ausgebuchten Petrus-Kirche. Die corona-bedingt auf 100 reduzierten Sitzmöglichkeiten waren innerhalb von 3 Tagen ausgebucht und das Publikum war auch komplett erschienen, um den Ausführungen von Anselm Grün zu lauschen. Dieser sprach in einer Stunde über Gottesvorstellungen und Gottesbilder, krank machende und heilende Gottesbeziehungen und vor allem Selbst-Beziehungen. Grün betonte die Bedeutung von Glaube und Sehnsucht und welche Rolle der Glaube im Leben haben kann und wie er ins Handeln kommt. Danach gab es am Büchertisch der Buchhandlung Wekenmann auch noch die Gelegenheit Bücher zu erwerben und von Anselm Grün signieren zu lassen.
Der Vortrag wurde von der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde gemeinsam organisiert.

Beim Erntedankfest am 3. Oktober betonte Diakon Josef Ambros in seiner Predigt zur Schöpfungserzählung vor allem den Aspekt der Ebenbürtigkeit von Mann und Frau. Schön war auch, dass an diesem Tag wieder der erste Kindergottesdienst stattfinden konnte.


Der Umbau der Petrus-Kirche erwies sich am Samstag, den 24. Juli, wieder einmal als äußerst praktisch für viele Veranstaltungsformate: Eine Klausur aller Kirchengemeinderäte machte die Petrus-Kirche zur Konzilsaula.
Die Veranstaltung brachte nicht nur Personen und Gemeinden in Austausch und ins Gespräch miteinander, sondern war auch als Abschluss der vor zwei Jahren gestarteten "Zukunftswerkstatt" gedacht und brachte viele konkrete Vorschläge und Ansätze für die Zukunft der Seelsorgeeinheit Tübingen mit sich. Nun liegt es an den einzelnen Kirchengemeinderäten, diesen Vorschlägen konkrete Gestalt zu verleihen und das Miteinander in der Seelsorgeeinheit weiter voran zu treiben. Der gute Wille dazu war jedenfalls allenthalben spürbar und in der Mittagspause mit Kaffeeemobil mischten sich die TeilnehmerInnen schon einmal kräftig durch....





Am Samstag und Sonntag , 03. und 04. Juli 2021 feierte die Petrus-Gemeinde ihr Patrozinium und verabschiedete gleichzeitig Pastoralreferent Hermann Merkle. Nach dreieinhalb Jahren in St. Petrus und nach 40 Jahren im kirchlichen Dienst wird er zum 01. August in den Ruhestand gehen.
Beim Festabend am Samstag wurde in vielen Beiträgen deutlich, wie beliebt und geschätzt er in der eher kurzen Zeit in St. Petrus war. Seine Nachfolge als pastorale Ansprechperson der Gemeinde wird Pfarrer Ulrich Skobowsky antreten.
Am Sonntag, dem Fest der Apostel Petrus und Paulus, hielt Hermann Merkle seine vermutlich letzte Predigt in offizieller Funktion. Die Petrus Gemeinde hofft, ihn in der einen oder anderen ehrenamtlichen Aufgabe wieder zu sehen und bedankt sich auch hier noch einmal sehr herzlich für eine - trotz der schwierigen Corona-Umstände - tolle Zeit.

am 27. Juni stand die Wort-Gottes-Feier unter dem Thema des Glaubens, der auch Wunder bewirkt.
Eine wunderbare Beteiligung hatte dieser Gottesdienst durch die Frauenschola, durch viele Ministranten und natürlich durch Diakon Josef Ambros. Trotz langer Corona-Zeit und trotz - nach wie vor geltender- Maskenpflicht sind viele ehrenamtlichen Dienste immer wieder an der Gestaltung von Gottesdiensten beteiligt.
Dafür sind wir dankbar.

Am Sonntag, den 13. 06. fand erstmals wieder ein Gottesdienst mit Gesang statt. Zwar noch ein wenig gedämpft- aufgrund der Maskenpflicht - aber immerhin, durfte das Lob Gottes wieder aus vielen Kehlen erschallen.
Hermann Merkle erinnerte anhand des Gleichnisses von der Aussaat an die Versprechungen aber auch Verpflichtungen, die die Botschaft vom kommenden Reich Gottes mit sicht bringt.

Am Sonntag, 06. 06. hielt Pfarrer Bernhard Schmid seinen ersten Gottesdienst in St. Petrus. Die Gemeinde hieß in herzlich willkommen und freut sich nun auf dem weiteren gemeinsamen Weg.
Pastorale Ansprechperson für St. Petrus wird nach dem Sommer Pfarrer Ulrich Skobowsky sein.
Die Personalsituation der katholischen Kirche in Tübingen wird mit dem Ruhestand von Pastoralreferent Hermann Merkle im Sommer dann zwar etwas dünner, aber immerhin sind die beiden Pfarrerstellen wieder besetzt und auch jede der 6 Kirchengemeinden hat eine pastorale Ansprechperson. Vieles im Bereich von Zuständigkeiten wird neu geregelt werden müssen. Manches wird auch verändert werden müssen. Aber wir sind überzeugt davon, dass die Sache auf einem guten Weg ist.

Gesamtkirchengmeinderat und Pastoralteam der Seelsorgeeinheit Tübingen äußern sich klar:
"Die Katholische Gesamtkirchengemeinde und das hauptberufliche Stadtpastoralteam Tübingen distanzieren sich in aller Entschiedenheit von der Stellungnahme der Glaubenskongregation. Der Segen Gottes gilt allen Menschen, besonders jenen, die in Verantwortung, Liebe und Respekt das Ja miteinander wagen und dafür um Gottes Segen bitten. Entsprechend sind unsere Kirchengemeinden Orte, an denen jeder Mensch willkommen ist."
Den kompletten Text finden Sie hier.

Am Sonntag, 14. März 2021 schloss unsere Predigtreihe mit dem vierten und letzten Teil zum Thema Kreuz.
In der Kirche ist weiterhin eine Ausstellung zu sehen, von Kreuzen, die bei verschiedenen Gemeindemitgliedern zuhause hängen, und die uns als Bilder mit kurzen Erklärungen zur Verfügung gestellt wurden.

Am Samstag, den 20. Februar 2021 fand der Gedenkgottesdienst für Pfarrer Albert Roos statt, der viele Jahre in unserer Gemeinde gewirkt hat und sehr geschätzt war.
Beigesetzt wurde er bereits im Dezember in Ludwigsburg. Coronabedingt konnte erst jetzt wieder in Petrus eine größere Feier stattfinden.


"Worauf wartest du?" (What are you waiting for), fragte das Eingangslied am Christkönigssonntag, dem 22. November. Das Evangelium - von Jugendlichen gestaltet mit (dann natürlich auch zerplatzenden) Luftballons - wurde in einem Predigtgespräch zwischen Pfarrer Ulrich Skobowsky und Simon Zimmermann ausgelegt. Gibt es Größeres als uns, dem wir uns verpflichtet fühlen? Das Motto des Jugendsonntags: bestimmt. gut ! gibt Hinweise auf Antworten zu dieser Frage. Jugendseelsorger Markus Neff und das jugendliche Vorbereitungsteam des Gottesdienstes gaben der Gemeinde und den anwesenden Jugendlichen einige Impulse mit, die gerade auch in dieser Zeit wichtig sein können.

Unsere beliebte Martinsfeier mit Martinsumzug müssen wir dieses Jahr aus Infektionsschutzgründen - schweren Herzens - leider ausfallen lassen.
Stattdessen bieten wir in der St. Petrus-Kirche vom 8. bis 15. November eine Stellwand mit Informationen zum Heiligen Martin an und für die Kinder auch ein kleines Geschenk zum Mitnehmen.
Machen Sie einfach ihren privaten kleinen Laternengang in der Familie zur St. Petrus-Kirche. Eine Kiste, in die man (haltbare) Lebensmittel für die Tübinger Tafel legen kann, stellen wir auch bereit. So können die Besucher - wie Martin - mit den Bedürftigen teilen.
Weitere Ideen zu St. Martin gibts auf unserer Familienseite hier
Am 18. Oktober 20 durfte St. Petrus Gastgeber für einen ganz besonderen und wichtigen online Gottesdienst sein.
Der live-Gottesdienst konnte wegen Corona nicht stattfinden. Hier der Link zur Aufnahme auf youtube

Die Wort-Gottes-Feier am 20. September 2020 zu Beginn der neuerlichen Aktionswoche von Maria 2.0 stand unter dem Motto "Kommt zu Tisch - wir teilen geschwisterlich". Die Petrus-Kirche war mit den Maria 2.0 Schals geschmückt und mit einem - eher symbolischen Tisch mit Mazzenbrot und Weintrauben, denn das wirkliche Teilen ist derzeit ja nicht ganz einfach. Der Hirtenbrief von Bischof Fürst, indem dieser über die herausragende Bedeutung der Eucharistiefeier spricht, führte zu manchem Stirnrunzeln in einer Wort-Gottes-Feier und die Sorge des Bischofs um die Feier der Eucharistie nicht minder, da ja der Ausfall vieler Eucharistiefeiern auf den Priestermangel zurückzuführen ist und dessen Zusammenhang mit dem Verbot des Priestertums von Frauen oder verheirateten Männern (viri probati) auf der Hand liegt.
Nach dem Gottesdient wurden draußen mit dem gebührenden Abstand zwar nicht die Gaben geteilt aber noch einige Lieder rund um den Tisch gesungen - geschwisterlich.

Der letzte Gottesdienst vor den Schulferien war dieses Jahr der Ökumenische Gottesdienst auf den Neckarstufen in der alten Weberei. Bei perfektem Wetter - nicht zu heiß nicht zu kalt - und vielen Besucher*innen wurde mit dem "Chörle", dem Posaunenchor und einem Anspiel durch die Pfadfinder wunderbar gefeiert.
Die Wüstenwanderung der Israeliten war das Thema, das sich sehr passend auf die heutige Zeit interpretieren ließ. Getragen von Gott gibt es vielleicht auch in unserem Alltag die einen oder anderen kleinen und großen Wunder.
Allen Verreisenden wünschen wir eine gesunde und glückliche Wiederkehr - allen Zuhause-bleibenden eine gesegnete und erholsame Zeit.
Am 15. Juli fand die konstituierende Sitzung des neuen Kirchengemeinderats statt. Diese ist ja traditionell von den Wahlen für eine Vielzahl von Posten und Aufgaben geprägt. Außerdem werden die neuen Kirchengemeinderätinnen und - räte durch Versprechen verpflichtet.
Gewählt wurden
als Vorsitzender: Rainer Steib
als Stellvertreter/In: Dagmar Hauser und Thomas Pfeiffer
Zusammen mit Pastoralrefernt Hermann Merkle bilden sie das Leitungsteam der Kirchengemeinde.
Die weiteren gewählten Mitglieder sind: Numbi Demaitre, Thomas Gauggel, Dr. Dorothea Kliche-Behnke, Dr. Hanspeter Mallot, Raban Michalsky, Juana Palacios Flores de Abt und Stefan Zimmermann.
Als beratende Mitglieder wurden Irene Kosel, Michael Benda und Michael Deindl in den Rat berufen. (Beratende Mitglieder haben in den grundsätzlich öffentlichen KGR-Sitzungen Rede- aber kein Stimmrecht).
Wir wünschen dem neuen Rat eine gute Hand und Gottes Segen und bedanken uns an dieser Stelle auch noch einmal ausdrücklich und nachdrücklich bei den Mitgliedern des alten Kirchengemeinderates, die nicht unwesentliche Aufgaben, wie den Umbau der Kirche zu stemmen, hatten.

Das Patrozinum - das Fest der Namensgeber der Kirche - in unserem Fall das Fest der Apostel Petrus und Paulus am 29. Juni wäre dieses Jahr am Sonntag, dem 28. Juni wie immer mit Gottesdienst und anschließendem Gemeindefest in St. Petrus gefeiert worden. Ein Fest war dieses Jahr leider nicht möglich.
Die Petrus-Bilder, die inzwischen an der Außenwand der Kirche hängen und weithin sichtbar an den Fischer und Menschenfischer erinnern, führen uns vor allem eines vor Augen: "Der Fels" , auf dem die Kirche gebaut wurde, war auch ein schwacher Mensch mit Fehlern. Petrus war ein Begeisterter, aber die Evangelien zeigen ihn auch ängstlich, verständnislos oder streitbar. Petrus ist eben ein Mensch wie wir. Dass diese Bilder an der Außenwand hängen, zeigt dass es Gott gerade um diese Menschen geht. Gerade die schwachen und nicht fehlerfreien sind eingeladen zum "Fest des Lebens".

Wegen des kalten Wetters fand der Fronleichnamsgottesdienst in der Kirche statt. Diakon Josef Ambros predigte über Wandlung in der Liturgie in der Kirche und im Leben. Und abschließend wandelten er und Pfarr Paul in einer kleinen Prozession um die Ellipse.

Bei prächtigem Wetter konnte der Gottesdienst zu Himmelfahrt wie gewohnt im Freien stattfinden.
Im ökumenischen Schwarz-Weiß feierten Pfarrer Glaser und Pastoralreferent Mekle mit vielen Besuchern.
Draußen gab es natürlich kein Abstandsproblem und auch die BewohnerInnen des Poloni-Heims konnten von ihren Balkon-Logen aus zusehen und teilnehmen.
Die Perspektive verzerrt ein wenig die tatsächlichen Abstände und Familien oder Haushalte konnten sich natürlich Bänke teilen.
Rund 100 Frauen (und auch einige Männer) sind der Einladung zum Weltgebetstag gefolgt. Die ökumenische Veranstaltung stellte dieses Jahr die Situation in Simbabwe in der Vordergrund. Mit Liedern und Briefen aus Afrika konnten sich die Mitfeiernden ein Bild machen. Anschließend gab es im Gemeindesaal Spezialitäten aus Simbabwe und Schwaben.
Am Sonntag, den 22. März 2020 luden wir zum Kirchenkonzert in St. Petrus ein zugunsten der Orgelrenovierung. Auf dem Programm standen Stabat Mater in G von Joseph Rheinberger und die Missa inventionis Sanctae Crucis von Johann Caspar Ferdinand Fischer.
Es sangen und musizierten Gesangsstudenten der Musikhochschule Stuttgart, der Kirchenchor von St. Petrus und das St. Petrus-Ensemble mit Konzertmeisterin Friedel Treutlein unter der Leitung von Albert Wöllhaf.
Bernd Jochen Hilberath, emeritierter Dogmatikprofessor in Tübingen und Mitglied der Petrusgemeinde, hat am Fasnetssonntag die Narrenpredigt gehalten. Unter dem Motto "Humor ist, wenn man trotzdem lacht" hat er uns, der Kirche und vor allem der kirchlichen Hierarchie den Narrenspiegel vorgehalten.
Wer es nachlesen will, den Predigttext gibts hier
Die Wort-Gottes-Feier am Sonntag stand unter dem Zeichen von Maria 2.0 . Diese bundesweite Initiative engagiert sich für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der katholischen Kirche. Hier ein Auszug aus der Begrüßung:
"Wir haben die Wortgottesfeier mit einem brennend wichtigen Thema gestaltet. Wir, das sind die Aktivistinnen und Aktivisten, die sich der Initiative Maria 2.0 angeschlossen haben. Maria 2.0 ist eine freie Initiative von Frauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich für eine Veränderung der katholischen Kirche einsetzt.
Die Forderungen der Initiative richten sich gegen Machtstrukturen in der Kirche. Generell geht es um die Gleichstellung von Männern und Frauen in der katholischen Kirche. Dies ist kein Frauen-Thema, sondern betrifft alle Menschen, Männer wie Frauen. "


am Sonntag wurden im Gottesdienst die neuen Erstkommunionkinder vorgestellt. In zwei Gruppen machen sie sich auf den Weg bis zur Erstkommunion am Weißen Sonntag nach Ostern.

Ein Dankeschön an alle ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gemeinde gab es am vergangenen Freitag mit dem traditionellen "Ehrenamtlichenfest".
Einen besonderen Dank gab es aber von Hermann Merkle im Namen der Gemeinde an Vita Maria Schlumberger-Pricci für die vielen Jahre ihres ehrenamtlichen Engaments als Mesnerinnen-Aushilfe und in vielen Bereichen der St. Petrus-Gemeinde und der italienschen Gemeinde, die in St. Petrus ihre Gottesdenste feiert. Sie wird in einigen Wochen die St. Petrus-Gemeinde verlassen, weil sie wegzieht.
Ein weiteres großes Dankeschön gab es für Birgit Baude-Schneck für 15 Jahre ehrenamtliches Engagement im Kirchengemeinderat und als aktuelle gewählte Vorsitzende unseres Kirchengemeinderats, die bei der nächsten KGR-Wahl nicht mehr kandidieren wird, der Gemeinde aber als engagierte MitarbeiterIn erhalten bleiben wird.

Am 12. Januar war das geweihte Wasser Thema im Gottesdienst und im Kindergottesdienst. Die Erinnerung an die Taufe Jesu im Jordan war Anlass das Weihwasser für dieses Jahr zu segnen und in kleinen Fläschchen auch mit nach Hause zu nehmen. Das mobile Taufbecken stand im wahrsten Sinn des Wortes im Mittelpunkt des Gottesdienstes.

In den vergangenen Tagen brachten die Sternsinger den Segen Gottes in die Häuser. C+M+B wurde an die Türen geschrieben - Christus mansionem benedicat - Christus segne dieses Haus. Am Montag wurden sie noch einmal im Gottesdienst präsentiert und brachten auch dort ihren Segen. 20 Kinderund Jugendliche sammelten über 5000 Euro an Spendengeldern ein für Friedensprojekte im Libanon und weltweit.

Einen trockenen Zweig zum Erblühen brachten die Besucher der Wort-Gottes-Feier am 3. Adventssonntag. Mit ihren Erfahrungen von Freude und Hoffnung ließen sie Blüten wachsen.

Am vergangenen Sonntag fand zum zweiten Mal "der andere Gottesdienst" statt. Das zentrale Thema des Advents: Erwartung. Aber auf was warten wir da eigentlich? Wer von uns wartet wirklich auf das Kommen des Herrn? Wenn nicht darauf, auf was warten wir dann? Ist Warten gleichbedeutend mit abwarten? Befinden wir uns in einer religiösen Warteschleife? Gebet, Gespräch, Gesang, Stille und eine Agape-Feier - eine schöne Station im Advent.

Zum ersten Mal geb es in St. Petrus am 6. 12,2019 eine Nikolausfeier mit Familien mit jüngeren Kindern, Vieles war über den Heiligen aus Myra zu erfahren und das sogar von ihm persönlich. Und schließlich hatte er für die Kinder auch eine Nikolaustüte dabei.