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auf den Internetseiten unserer Kirchengemeinde!

Wir sind die Tübinger Nordstadt-Gemeinde mit rund 3.500 Mitgliedern, darunter auch vielen Studierenden. Die St. Paulus-Kirche ist am 6. Oktober 1974 vom damaligen Weihbischof und späteren Bischof Dr. Georg Moser geweiht worden.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Gemeinde und hoffen, Sie bekommen mit diesen Seiten einen guten Überblick über das Gemeindeleben. Gerne stehen wir Ihnen auch persönlich zur Verfügung.

Ihr Pfarrer Dominik Weiß

Abendmahl

Und am Abend setzte er sich zu Tisch mit den Zwölfen. 21 Und als sie aßen, sprach er: Wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten. 22 Und sie wurden sehr betrübt und fingen an, jeder einzeln zu ihm zu sagen: Herr, bin ich's? 23 Er antwortete und sprach: Der die Hand mit mir in die Schüssel taucht, der wird mich verraten. 24 Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre. 25 Da antwortete Judas, der ihn verriet, und sprach: Bin ich's, Rabbi? Er sprach zu ihm: Du sagst es. 26 Als sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach's und gab's den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib. 27 Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus; 28 das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden. 29 Ich sage euch: Ich werde von nun an nicht mehr von diesem Gewächs des Weinstocks trinken bis an den Tag, an dem ich aufs Neue davon trinken werde mit euch in meines Vaters Reich.

Verrat

Noch während er redete, kam Judas, einer der Zwölf, mit einer Schar von Männern, die mit Schwertern und Knüppeln bewaffnet waren; sie waren von den Hohenpriestern, den Schriftgelehrten und den Ältesten geschickt worden. 44 Der Verräter hatte mit ihnen ein Zeichen vereinbart und gesagt: Der, den ich küssen werde, der ist es. Nehmt ihn fest, führt ihn ab und lasst ihn nicht entkommen. 45 Und als er kam, ging er sogleich auf Jesus zu und sagte: Rabbi! Und er küsste ihn. 46 Da ergriffen sie Jesus und nahmen ihn fest.

Auferstehung, das offene Grab

Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlriechenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum Grab. 2 Da sahen sie, dass der Stein vom Grab weggewälzt war; 3 sie gingen hinein, aber den Leichnam Jesu, des Herrn, fanden sie nicht. 4 Während sie ratlos dastanden, traten zwei Männer in leuchtenden Gewändern zu ihnen. 5 Die Frauen erschraken und blickten zu Boden. Die Männer aber sagten zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? 6 Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war. 7 Der Menschensohn muss den Sündern ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen. 8 Da erinnerten sie sich an seine Worte. 9 Und sie kehrten vom Grab in die Stadt zurück und berichteten alles den Elf und den anderen Jüngern. 10 Es waren Maria von Magdala, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus; auch die übrigen Frauen, die bei ihnen waren, erzählten es den Aposteln. 11 Doch die Apostel hielten das alles für Geschwätz und glaubten ihnen nicht. 12 Petrus aber stand auf und lief zum Grab. Er beugte sich vor, sah aber nur die Leinenbinden dort liegen. Dann ging er nach Hause, voll Verwunderung über das, was geschehen war.

Pfarrer Dominik Weiß

Vorsitzender der Gesamtkirchengemeinde
Büro und Ansprechperson St. Paulus

Leiter der Gesamtkirchengemeinde Tübingen, Pastorale Ansprechperson von St. Paulus, Erstkommunionkatechese in St. Petrus und St. Paulus, Gottesdienste, Taufen, Konversionen, Wiederaufnahmen, Hochzeiten, Beichte, Krankensalbung, Beerdigungen

1976 geboren in Bad Mergentheim, Studium in Tübingen und Rom, 2003 Diakonat in Rottweil-Altstadt, 2004 Priesterweihe in Schwäbisch Gmünd, Vikariat in Esslingen am Neckar und Wangen im Allgäu, seit 2008 Pfarrer in Tübingen mit Dienstsitz in St. Paulus, seit 2017 Leiter der Gesamtkirchengemeinde

Meine Lieblingsbibelstelle findet sich in der Apostelgeschichte (2,42): „Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten.“ Für mich persönlich ist das ein zentraler Satz. Hier wird greifbar, wie sich der Evangelist Lukas „Kirche“ vorstellt: Verwurzelt sein in der Heiligen Schrift (Bibel), in einer tragfähigen und lebendigen Gemeinde, im Gottesdienst und im Gebet. Das versuchen wir als Katholische Kirche Tübingen zu leben!

Johannes-Reuchlin-Straße 3
72076 Tübingen

Sprechzeiten nach Vereinbarung