Gemeinsam für St. Michael

Wir sind die gewählten Vertreter für die Leitung der Kirchgemeinde St. Michael.
Wir sind ansprechbar für alle Belange der Gemeinde und besetzen die Gremien für die verschiedenen Bereiche des Gemeindelebens.

Der KGR besteht aus: Sonja Bass, Anna-Maria Diemer, Silke Geiger-Rudolph, Martin Göth, Sabine Hesse, Simone Julien, Adelheid Krauß, Dr. Andreas Nusche, Manfred Pohl, Norbert Schäffeler, Walter Weber und Barbara Wolf.

Manfred Pohl ist gewählter Vorsitzender.

Barbara Wolf und Silke Geiger-Rudolph sind die gewählten Stellvertreterinnen.

 

Informationen zu einzelnen Ausschüssen (klicken Sie auf die Titel):

Aus der KGR-Sitzung vom 13.7.2021

Bei der letzten KGR Sitzung am 13.7., der letzten Sitzung vor den Sommerferien, planten wir unser Gemeindefest am Patrozinium So., 26.9. Wir sind uns einig, dass wir - passend zu den dann geltenden Bedingungen - auf jeden Fall feiern wollen: Auf dem Kirchhof, im Gemeindehaus und in der Kirche. Der Gottesdienst wird von uns, dem Kirchengemeinderat, als Familiengottesdienst gestaltet. Bitte merken Sie sich den Termin bereits heute vor. Eine Einladung erhalten Sie nach den Sommerferien.

Pfarrer Schmid wird für unsere Gemeinde Kontaktperson vom Stadtpastoralteam werden. Er wird primär ansprechbar sein für die Gottesdienste, Taufen, Beerdigungen und Hochzeiten. Nach den Sommerferien wird er zur nächsten Sitzung des KGR dazukommen.

Aus dem Sozialausschuss wurde zur Weiterarbeit an den Erkenntnissen des Sozialberichts der Stadt Tübingen für das Gemeindegebiet berichtet. Viele Südstadtthemen werden durch das Engagement der Gemeinde bereits gut vertreten: Kinder und Familie (Familienzentrum Carlo Steeb, Caritas), alte Menschen (Besuchsdienst CKD - hier sind weitere Unterstützer*innen willkommen). Im Gemeindegebiet wohnen im Stadtvergleich viele Menschen mit Behinderung sowie mit Migrationshintergrund. Am Gemeindefest wollen wir uns an einer Aktion der Interkulturellen Woche beteiligen. Auch das Hallo-Päckle (Anfragen über das Pfarrbüro) wird weitergehen. Der Gemeindezuwachs im Güterbahnhof und Wennfelder Garten braucht weiterhin unser Engagement. Am 1.10. wird es z.B. eine kleine Aktion im Wennfelder Garten geben, um mit der noch neuen Nachbarschaft in Kontakt zu kommen. Wir wollen uns daran beteiligen.

Der Öffentlichkeitsausschuss strukturiert derzeit die Homepage neu, so dass Gruppen und Angebote sowie deren Ansprechpartner*innen gut gefunden werden können. Eine Anmeldung zum wöchentlichen Newsletter ist dort oder per Email ans Pfarrbüro möglich.


 

Aus der KGR-Sitzung vom 15.6.2021

Bei der letzten KGR Sitzung am 15.6. haben wir die bestehende langjährige Zusammenarbeit und Beheimatung von evivo in unserer Gemeinde mit einem Kooperationsvertrag verdeutlich. Wir schätzen die Arbeit des Vereins, der Freiwillige ins Ausland entsendet und auch einen Rückaustausch und Einsatz in den Katholischen Kindergärten in Tübingen organisiert. (Näheres siehe www.evivo.org)
Zur weiteren Unterstützung von Maria 2.0 wurden un dieser Sitzung keine konkreten Beschlüsse gefasst. Hierfür sollen Vorschläge in den KGR eingebracht werden.
Gottesdienste im Freien werden aufgrund des höheren Aufwandes über den Sommer einmal im Monat stattfinden und werden wie bisher in der Rundmail, im Schaukasten und der Homepage angekündigt.
Die Nutzungsordnung des Gemeindehauses wurde komplett überarbeitet um sie leichter verwendbar zu machen. Inhaltlich gab es keine Änderungen.
Pfarrvikar Schmid soll in Zukunft mehr in St. Michael aktiv sein. Welche konkrete Auswirkungen das hat, muß noch geklärt werden.
 
Am Samstag, 19.6. fand ein Klausurnachmittag des KGR statt. Wir befassten uns mit der zukünftigen Ausrichtung unserer Gemeinde zusammen mit der gesamten Katholischen Kirche in Tübingen.


 

Aus der KGR-Sitzung vom 11.5.2021

Zentrales Thema der letzten KGR-Sitzung vom 11.5.2021 waren die Thesen von Maria 2.0. Relativ einig waren wir uns, dass der Anschlag und die Verbreitung der Thesen zur Auseinandersetzung und Diskussion wichtig und gut sind. Vielen Menschen bewegen diese Themen und sie fühlen sich in ihrer Lebenssituation von der Kirche nicht ernst genommen. Den Erläuterungstext unter den Thesen fanden einige zu provokativ, er löste Wiederspruch und die Sorge um eine Spaltung aus.
Der Kirchengemeinderat unterstützt mehrheitlich die eigentlichen, fett gedruckten Thesen. In den nächsten Sitzungen soll darüber entschieden werden, welche praktischen Konsequenzen wir aus diesem Beschluss ziehen wollen.

Ferner wurde die Abrechnung des letzten Jahres festgestellt und der Haushalt für 2021 und 2022 beschlossen. Hier wurde die bereits geplante Modernisierung der Beschallung und des Lichts beschlossen, die noch vor den Sommerferien umgesetzt sein könnte.

Die Gottesdienste werden wir so oft es möglich ist auf dem Kirchplatz feiern - auch um wieder gemeinsam singen zu können. Die Information welche Gottesdienste im Freien sein werden finden Sie im wöchentlichen Rundbrief per Email, im Schaukasten sowie auf der Homepage.