Macht Euch die Erde untertan!

Ermächtigt die Bibel die Menschen zur schrankenlosen Ausbeutung der Erde und zu rücksichtslosem Umgang mit allen Lebewesen? Die Kurzformel vom „untertan machen der Erde“ weist auf einen Vers aus dem ersten Kapitel des Buches Genesis zurück: Gen 1,28 „Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch, füllt die Erde und unterwerft sie und waltet über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die auf der Erde kriechen!“ (Einheitsübersetzung).

Der Vers steht im Zusammenhang der ersten Schöpfungserzählung in Gen 1,1-2,3, die ein in sieben Tage gegliedertes Geschehen vor Augen führt. Gen 1,26-28 behandeln die Erschaffung der Menschen am sechsten Tag. Gen 1,26-27 legen dar, dass die Menschen, männliche und weibliche, als Repräsentanten und insofern „Bilder“ der Gottheit wirken sollen. Vers 28, unser Vers, formuliert dann den Segen für diese Menschen. Sie sollen sich vermehren und das förderliche und wohltuende, aber auch Gefährliches abwehrende Wirken des Schöpfergottes für Erde und Lebewesen repräsentieren. Wenn die Menschen dazu geschaffen sind, den Leben und Vielfalt liebenden biblischen Gott zu vertreten, kann ihre „Herrschaft“ nicht in brutaler Ausbeutung von Welt und Lebewesen bestehen.

Gen 1 hat jedoch noch eine Besonderheit. Der Text bezieht sich nicht direkt auf die erfahrbare Lebenswelt, weder damals noch heute. In Gen 1,29 wird das an der Nahrungsgabe für die Lebewesen deutlich. Menschen und (Land)Tiere ernähren sich von Pflanzen. Es ist das Ideal einer Welt, in der kein Leben auf Kosten von anderem Leben lebt. (Pflanzen gehören im Horizont von Gen 1 nicht zu den Lebewesen.) Die Utopie des friedlichen Zusammenlebens von Mensch und Tier kehrt in der Bibel dann in Texten der Hoffnung auf umfassend gerechte Verhältnisse wieder, etwa in Jes 11, wenn der Wolf beim Lamm Schutz sucht und der Löwe Stroh fressen wird wie das Rind.

Die Schöpfungserzählung von Gen 1,1-2,3 gehört in den Erzählzusammenhang der Urgeschichte in Gen 1-9. Darin wird vor Augen gestellt, wie in die friedliche Welt von Gen 1 die Gewalt zwischen Menschen und zwischen Tieren einbricht bis dazu hin, dass Gott seine Welt für verdorben erklärt und die große Flut kommt (Gen 6-9). Nach der Flut wird eine neue Ordnung etabliert. Gott schließt einen Bund mit Menschen und Tieren und ergreift Maßnahmen zur Eindämmung der ausgebrochenen Gewalt: die beschränkte Freigabe der Tiere zum Verzehr, den instinktiven Schrecken der Tiere vor den Menschen und die Maßnahmen zur Abschreckung von der Tötung von Menschen (Gen 9). Wie Gottes Gegenwart in dieser gestörten und von Gewalttat bedrohten Welt aussehen kann – das ist das große Thema der Bibel in ihren beiden Teilen aus Altem und Neuem Testament.

Prof. Dr. Ruth Scoralick
Universität Tübingen, Katholisch-Theologische Fakultät, Abteilung Altes Testament

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Sorge, nicht Herrschaft

In der Schöpfungsethik hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass wir zwei Fragen gut unterscheiden müssen. Einerseits die Frage, wer für diesen Planeten Verantwortung übernehmen kann. Wenn wir darauf einmütig antworten, dass das nur der Mensch sein kann, vertreten wir eine formale Anthropozentrik. Davon zu unterscheiden ist jedoch die Frage, für wen die Erde und alles Geschaffene da ist. Manche antworten klassisch, auch das sei allein der Mensch – er dürfe alles auf der Erde, auch die Lebewesen, zu seinen Gunsten gebrauchen, solange er sie nicht grundlos quäle. Das nennen wir materialen Anthropozentrismus. Ursprünglich stammt diese Ansicht aus der griechischen Philosophie des 5. Jahrhunderts vor Christus. Jüdische und christliche Theologie haben sie um die Zeitenwende übernommen – die griechische Kultur war damals allgegenwärtig und wurde kaum mehr hinterfragt. Daher sahen jüdische und christliche Theologie den „Herrschaftsauftrag“ der Bibel als Beleg für diese Auffassung und vergaßen völlig, dass er nicht einmal das Recht zum Verzehr von Fleisch beinhaltet. Nach fast zweitausend Jahren stehen wir nun endlich vor der Umkehr. So schreibt Papst Franziskus in seiner Enzyklika Laudato si‘: „Heute sagt die Kirche nicht einfach, dass die anderen Geschöpfe dem Wohl des Menschen völlig untergeordnet sind, als besäßen sie in sich selbst keinen Wert und wir könnten willkürlich über sie verfügen.“ (LS 69)  Und an anderer Stelle: „Der letzte Zweck der anderen Geschöpfe sind nicht wir.“ (LS 83)

Wir müssen uns also vom Anthropozentrismus lösen. Tiere und Pflanzen sind um ihrer selbst willen da, sie teilen mit uns Menschen Ressourcen und Lebensräume und sitzen mit uns im selben Boot, wie die Noacherzählung verdeutlicht (Gen 6-9). Der Auftrag Gottes für uns Menschen ist in erster Linie ein Sorgeauftrag. Die Sorge für alle Geschöpfe und ihre Lebensräume soll uns leiten. Das englische „care for creation“ ebenso wie die entsprechenden Ausdrücke in den romanischen Sprachen (custodia del creato, cuidado de la creación) drücken das besser aus als das deutsche „Bewahrung der Schöpfung“.

Damit gehören Schutz und Förderung der Biodiversität zur Kernaufgabe von Kirche und Christ*innen. Um diesem Auftrag zu entsprechen, haben wir viel zu tun. Wir merken oft nicht einmal, wenn eine Tier- oder Pflanzenart oder ein Biotop in unserer Umgebung verloren geht, oder haben es zumindest schnell wieder verdrängt. Fast in jedem meiner Vorträge sagt jemand: „Aber bei uns ist die Natur doch noch ziemlich intakt!“ Weit gefehlt! Nach offiziellen Untersuchungen sind zwei Drittel bis vier Fünftel aller Tier- und Pflanzenarten und Lebensraumtypen in Deutschland in schlechter Verfassung. Das Problem ist nur, dass wir uns ungeheuer schnell an eine Verschlechterung der natürlichen Lebensräume gewöhnt und den früheren, vielfältigeren Zustand vergessen haben. Unser Gehirn ist da sehr anpassungsbereit… Daher frage ich ins Publikum zurück, ob sich die Menschen noch an einen frei sich schlängelnden Bach, ein Moor, eine Feuchtwiese, eine Streubobstwiese oder eine mit Bäumen bestandene Allee erinnern können, die es früher in ihrer Gemeinde gab, die jetzt aber nicht mehr vorhanden ist.

Die ökofeministische Theologin Sally McFague hat bereits 1993 ein Buch „The Body of God“ – „Der Leib Gottes“ betitelt, und mit diesem Leib meinte sie die Schöpfung. Wenn wir glauben, dass Gott „Fleisch“, und das heißt „Geschöpf“ geworden ist (Joh 1,14), dann ist alles, was er erschaffen hat, sein eigener Leib. Der griechische Anthropozentrismus macht einem schöpfungstheologischen Holismus Platz: Alles ist miteinander verbunden, alles ist heilig, alles ist kostbar.

Als ehrenamtlicher Umweltsprecher der Diözese Linz bin ich gerade dabei, ein Waldstück des Bistums durch das Land Oberösterreich zum Naturschutzgebiet erklären zu lassen. In diesen Wald lade ich kleine Gruppen ein, die dort unter Anleitung die Vielfalt der Pflanzen und Tiere entdecken und die Begegnung mit ihnen spirituell vertiefen. Schon die wenigen Gruppen, die ich bislang begleitet habe, waren sprachlos, was dort alles lebt und wie vielfältig die Natur sein kann.

Michael Rosenberger

Der Autor unseres Beitrags lehrt an der Katholischen Universität Linz Moraltheologie. 2021 hat er die christliche Schöpfungsethik „Eingebunden in den Beutel des Lebens“ veröffentlicht. Auf rund 330 Seiten reicht ihr breites inhaltliches Spektrum von der Analyse der Schlüsselprobleme Klimaerwärmung und Biodiversitätsverlust über „Impulse biblischer Schöpfungstexte“ und „Liturgischen Ausdrucksformen der Schöpfungsverantwortung“ bis zum Konzept einer „Ökologischen Umkehr“ und Ideen zur Gestaltung einer „ökosozialen Marktwirtschaft“.

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Was wollen wir unseren Enkelkindern sagen?

Wir schreiben hier als eine Gruppe von Menschen unterschiedlicher Generationen und aus unterschiedlichen Berufsgruppen, mit Kindern, Enkelkindern oder ohne. Was uns eint, ist die Sorge darum, dass den uns nachfolgenden Generationen das Überleben erschwert wird. Deswegen engagieren wir uns in der 4Future-Bewegung und wünschen uns, dass auch noch die Kinder, die heute geboren werden, unter guten Lebensbedingungen aufwachsen. Was werden wir diesen Kindern erzählen, wenn sie fragen: „Was habt ihr 2025 gewusst? Warum habt ihr so wenig getan, um die Überlebensbedingungen für zukünftige Generationen zu sichern?

Im Herrschaftsauftrag, den wir aus der Bibelstelle Genesis 1,28 ableiten, heißt es: “Seid fruchtbar und vermehrt euch! Füllt die ganze Erde und nehmt sie in Besitz!“. Die vorherrschende Deutung dieses göttlichen Auftrags wurde und wird missverstanden und als Rechtfertigung dafür genutzt, die Ressourcen der Erde auszubeuten. Dabei wird der alles verändernde Zusatz besagter Bibelstelle gerne vergessen: „Ich setze euch über die Fische im Meer, die Vögel in der Luft und alle Tiere, die auf der Erde leben, und vertraue sie eurer Fürsorge an.“ Das bedeutet, dass der Mensch keinen Freibrief für die rücksichtslose Ausbeutung der Erde erteilt bekommt, sondern in der Pflicht steht, pfleglich mit der Natur umzugehen. Wie steht es damit? Ein ganz aktuelles Beispiel: Laut des WWF-Living Planet Report für 2024 sind die Wildtierbestände weltweit um 73 Prozent gesunken, die globale Biodiversität ist in einem besorgniserregenden Zustand. Obwohl wir die Erderwärmung vorantreiben, sich Brände, Stürme und Überflutungen häufen, Hitzewellen viele Länder fast unbewohnbar machen, leugnen immer mehr Menschen, darunter die mächtigsten und reichsten der Welt, dass es einen Handlungsbedarf gibt.

Mit unserem Wissen, um die Klimakrise und deren Folgen, bedeutet der biblische Herrschaftsauftrag, dass es sich uns verbietet, die Hände in den Schoß zu legen, mit den Schultern zu zucken und unseren Enkelkindern zu sagen, “sorry, ich habe ja was getan, bin Fahrrad gefahren und habe im Bioladen eingekauft. Aber mehr konnte ich nicht tun, da war ja auch noch die Arbeit, der Haushalt und ich wollte ja auch noch etwas vom Leben haben…”.

Das Verdrängen der bestehenden Krisen, der Rückzug ins Private, die Hoffnung, irgendjemand werde die Probleme schon lösen, das sind sehr menschliche Reaktionen auf Krisen, die bei deren Bewältigung aber nicht hilfreich sind. Im Gegenteil, es ist höchste Zeit zu handeln, das 1,5-Grad-Ziel ist höchstwahrscheinlich bereits überschritten und wir wissen nicht, was damit ausgelöst wurde! Die jungen Menschen aus der 4Future-Bewegung verdrängen die Krisen nicht, sondern stellen sich ihnen mit viel Einsatz und kreativen Aktionen, um ihre Mitmenschen zum Nachdenken und Handeln aufzufordern. Angeregt durch junge Klimaaktivistinnen

und -aktivisten, die auf Bäume, Gebäude und Kirchtürme klettern, um dort Banner mit eindringlichen Mahnungen und provokanten Fragen anzubringen, haben wir uns zu einem Aktionsbündnis mit den evangelischen und katholischen Kirchen in Tübingen zusammengeschlossen. Wir werden kurz vor dem Klimastreik (14. Februar, 16 Uhr) und damit noch vor der Bundestagswahl beginnen und möglichst das ganze Jahr über an den Tübinger Kirchen Banner aufhängen mit der Frage: „Wäre Jesus Klimaaktivist?“ Antworten und vor allem Nachdenken und Handeln sollen durch begleitende Debatten, Gebete, Andachten, Musik-, Poesie- und Theaterbeiträge folgen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Was ist unser Ziel? Wir wollen mit Ihnen und mit möglichst vielen Menschen aus der Stadtgesellschaft ins Gespräch kommen. Wir wollen gemeinsam darüber nachdenken, ob unsere Lebensweise mit dem Fürsorge-Auftrag vereinbar ist. Wie kann ein gerechtes Leben auf unserem Planeten gelingen? Welche Rahmenbedingungen muss Politik dafür schaffen? Ganz konkret heißt das: Wo und wie können wir uns in unserem Umfeld für mehr Nachhaltigkeit einsetzen, in der Schule, am Arbeitsplatz, im Verein, in der Stadt oder in der Kommune? Unser Engagement hilft uns, aus der Lähmung angesichts der multiplen Krisen herauszukommen. Im gemeinsamen Tun entsteht Hoffnung, entsteht neue Kraft. Wir freuen uns über Unterstützung und weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter auf dem Weg zu mehr Klimagerechtigkeit. Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie uns gerne eine Nachricht (tuebingen@parentsforfuture.de).

Andrea Erne und Michaela Wurzel von Parents4Future Tübingen

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Faire Gemeinden sorgen für die Schöpfung

Vermutlich hatten wir uns das anders vorgestellt: Wir füllen die Erde, zum Beispiel mit Mikroplastik, das sich noch in den entlegensten Gegenden der Arktis im Boden, Wasser und Eis finden lässt. Wir füllen die Erde, zum Beispiel mit unserem Elektronikschrott, der weit weg in Ghana unter unwürdigen Bedingungen auf einer Deponie lagert. Wir füllen die Erde, zum Beispiel mit Schwefeloxiden, Feinstaub, Stickoxiden oder Ruß aus dem Schweröl der Containerschiffe, die die Produkte unseres Begehrens um die Welt transportieren. Die uns anvertrauten Fische im Meer, Vögel in der Luft und alle Tiere, die auf der Erde leben, dezimieren wir in einem enormen Tempo; laut dem Biodiversitätsrat der Vereinten Nationen ist etwa ein Viertel aller Tier- und Pflanzenarten gefährdet. Bis zu einer Million Arten droht das Aus, vielen bereits in den kommenden Jahrzehnten. Wenn das die Konsequenz des sogenannten Herrschaftsauftrags in Genesis 1,28 ist, wäre unsere Fürsorge kein Gewinn für den Planeten. Schlimmer noch: Wir sägen so an dem Ast, auf dem wir selbst sitzen.

Kirchengemeinden steuern schon vielfältig gegen und engagieren sich für die Bewahrung der Schöpfung. Dies ist auch der Anknüpfungspunkt für meine Arbeit als Referentin der ökumenischen Initiative „Faire Gemeinde“. Im September 2020 ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart der Initiative beigetreten. Seither haben fast 100 katholische Kirchengemeinden die Selbstverpflichtung unterzeichnet und sich auf den Weg zu einer „Fairen Gemeinde“ gemacht. Ökumenisch sind in der Evangelischen Landeskirche Württemberg und der Diözese Rottenburg-Stuttgart gut 210 Gemeinden mit dabei. Die „Faire Gemeinde“ ist eine Möglichkeit, das Engagement für die Schöpfung, für Umwelt- und Artenschutz, für Solidarität und globale Gerechtigkeit sichtbar zu machen und zu befeuern.

Was aber genau tun „Faire Gemeinden“? Die Kirchengemeinde St. Josef in Stuttgart-Feuerbach legt zum Beispiel einen Schwerpunkt auf das Waldheim Lindental. Konsequent wird dort mit regionalen Produkten bewirtet und die Erholung in der Natur auch durch konkretes Tun ergänzt. Es gibt Kaffee aus Fairem Handel und ein öffentliches Beet als Naschgarten unter dem Motto „Garten Eden, ein Kräutlein für jeden“.

In Westerheim auf der Schwäbischen Alb ist die Kirchengemeinde Christkönig aktiv beim Natur- und Artenschutz im Umfeld der Kirche. Nistkästen werden aufgehängt, Insektenhotels gebaut und die Bepflanzung so angelegt, dass möglichst viele Arten hier ein Zuhause finden. Auch der Friedhof soll künftig in kleinen Schritten eine Oase für die Natur sein.

Faire Gemeinden stellen sich auch dem Problem der Lebensmittelverschwendung. Denn nach Schätzungen der Welthungerhilfe werden in Deutschland jedes Jahr mehr als 11 Millionen Tonnen Lebensmittel in den Abfall geworfen. Pro Kopf und Jahr sind das rund 78 Kilogramm Essen, die einfach im Müll laden. In den Kirchengemeinden Heilige Familie in Marbach, Maria Königin des Friedens in Freiberg am Neckar und Zur Heiligsten Dreifaltigkeit in Hirschlanden stehen deshalb sogenannte „Fairteiler“: Übriggebliebenes und zu viel Gekauftes wird dort einfach und niederschwellig zur Verfügung gestellt und vor der Tonne bewahrt. Auch die geschwisterliche Solidarität mit Menschen in anderen Regionen zeichnet viele Faire Gemeinden aus – lebendige Partnerschaften und Projekte mit Menschen in anderen Ländern. Nicht zuletzt engagieren sich Christinnen und Christen auch für einen gerechten Handel und haben Weltläden gegründet.

Hat also die Stelle im Buch Genesis Auswirkungen auf meine Arbeit? Ja, denn wenn Kirchengemeinden fair und nachhaltig handeln, tragen sie dazu bei, dass Menschen weltweit in Würde leben können und Gottes Schöpfung bewahrt wird, auch für zukünftige Generationen. Wer mehr über die ökumenische Initiative „Faire Gemeinde“ erfahren möchte, wird fündig im Internet unter: www.gemeinden-handeln-fair.de.

Sylvia Hank, Referentin Faire Gemeinde und ökofaire Beschaffung. Hauptabteilung Weltkirche der Diözese Rottenburg-Stuttgart