Hygieneschutz-Konzepte zum Download (pdf-Dateien)

Wichtige Punkte aus den Hygieneschutzkonzepten:

  • Die Anreise erfolgt individuell mit privaten PKW‘s unter Tragen einer Mund-Nasenbedeckung zum Ein- und Ausstieg und während der Fahrt (Mitfahrende aus verschiedenen Haushalten).
  • Vor dem Start des Firmwochenendes am Sa 2.3. um 10 Uhr testen wir uns alle vor Ort auf dem Einsiedel.
  • Personen mit Krankheitssymptomen oder Personen, die unter die Pflicht zur Absonderung fallen, können am Wochenende leider nicht teilnehmen.
  • Personen aus Risikogruppen sollen ihre Teilnahme mit dem Arzt absprechen.
  • Im Haus tragen wir Maske, achten auf Handhygiene und lüften regelmäßig.
  • Soweit es die Witterung zulässt, findet das Programm im Freien statt.
  • Beim Betreten des Hauses, der Aufenthaltsräume und des Speisesaales werden die Hände desinfiziert.
  • Essensausgabe: Das Essen wird als Buffet auf gesonderten Tischen hergerichtet. Vor dem Essen werden die Hände gewaschen. Die Teilnehmenden können sich mit Mund-Nasenbedeckung und unter Einhaltung ausreichender Abstände das Essen selbst holen. Die Teilnehmer*innen essen an fest zugeordneten Plätzen im Speisesaal. Getränkeflaschen werden mit einem Namensschild personalisiert.
  • Schlafräume werden tagsüber nicht für Aktivitäten genutzt. Tagsüber werden die Räume gelüftet.
  • Sanitärbereich: Es halten sich max. 2 Personen in den Waschräumen auf (im oberen Waschraum nur 1 Person). Durch Markierungen und Absperrbänder wird der Zugang zum Sanitärbereich begrenzt und die Abstandsregel eingehalten.  
  • Ein täglicher Putzdienst reinigt Flächen und Gegenstände, z.B. Türklinken, Lichtschalter, Tischflächen.
  • Wenn ein/e Teilnehmer/in Symptome entwickelt, muss unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Der Arzt informiert gegebenenfalls das Gesundheitsamt.
    Wir bitten die Eltern, telefonisch erreichbar zu sein, um ihr Kind gegebenenfalls abholen zu können.
  • Wenn im Verlauf des Wochenendes mehrere Teilnehmer Symptome entwickeln oder ein Coronatest positiv ausfällt, muss das Gesundheitsamt informiert und auf seine Maßnahmen gehört werden. Verdachtsfälle und enge Kontaktpersonen werden isoliert.
  • Die Betreuung von Verdachts- und Isolationsfällen übernimmt jeweils ein*e Leiter*in.